Impressum&Datenschutz

Rosenreisen der Rosenfreunde Hannover
Die Rosenreisen und Tagesfahrten des Rosenfreundeskreises Hannover werden vom Reiseveranstalter Gebr. Kleine oHG, Forstweg 2, 30827 Garbsen durchgeführt.

Infos zu Rosenreisen und Tagesfahrten bei G. Brandt, Tel. 05144/4319, Mail: Brandt.G@t-online.de

Reiseberichte von Tagesfahrten und Reisen der Rosenfreunde Hannover

Herbstausflug: Heide, Gräser und Fischteiche
Tagesfahrt nach Wahrenholz am 01.09.2017

Rosendorf Steinfurth zur schönsten Blütezeit

Giftige Kräuter und blühende Rosen:
Tagesfahrt nach Braunschweig am 09.06.2017

 

Herbstausflug: Heide, Gräser und Fischteiche
Tagesfahrt nach Wahrenholz am 01.09.2017

Am 1. September 2017 fuhren 19 Rosen- und Gartenfreunde nach Wahrenholz im Kreis Gifhorn. Bei schönstem spätsommerlichen Wetter machten wir eine Wanderung von zweieinhalb Stunden durch eine romantische Heidefläche, genannt „Der Heilige Hain“ bei Betzhorn in der Gemeinde Wahrenholz. Eine freundliche Fremdenführerin begleitete uns und erzählte Interessantes aus der Vergangenheit und der Gegenwart dieses 56 Hektar großen Naturschutzgebietes.

Zur Mittagszeit erwarteten uns in der Gärtnerei Camehl der Inhaber und seine Frau. Frau Camehl hatte für uns Brötchen und Butterkuchen bereitgestellt sowie Kaffee und Kuchen und kalte Getränke. Draußen in der Gärtnerei saßen wir in gemütlicher Runde und freuten uns über all das Gesehene.

Gestärkt ging es dann in den Gräsergarten. Herr Camehl ist ein ausgesprochener Fachmann für Gräser aller Art. Wir waren erstaunt, auch riesige Gräsergestalten zu sehen. Niemandem war wohl vorher klar, was aus einem kleinen Topf mit einem Gras aus der heimatlichen Gärtnerei für ein Gigant wachsen kann. Da muss man sich schon im Klaren sein, wo dieses Riesengras seinen Platz bekommen soll, denn das spätere Umpflanzen erfordert viel Kraft.

Nicht nur große Gräser, auch kleine Bodendecker-Polstergräser sahen wir in etwa 200 Sorten. Herr Camehl erklärte uns alles und gab wertvolle Ratschläge, die dankend angenommen wurden. So manch ein Gras und andere Stauden wechselten den Besitzer. Freude pur auf beiden Seiten!

Nach dieser ausgiebigen Besichtigung wurden wir um 17.00 Uhr im Fischrestaurant „Teichgutschänke“ in Wahrenholz erwartet. Eigene Teichanlagen liefern dort die unterschiedlichsten Fische, die auf dem Grill frisch zubereitet werden. Es war ein Gaumenschmaus, der den Tag zu aller Zufriedenheit abrundete.

Dank sagen möchten wir Renate und Gerd Brandt, die diesen Tagesausflug wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließen.

Text: Anne Hentschke
zum Fotoalbum mit Fotos von A. & E. Hentschke bitte hier klicken
zurück zum Anfang

Rosendorf Steinfurth zur schönsten Blütezeit

Vom 23.Juni bis zum 25.Juni 2017 unternahmen 38 Gartenfreunde, Mitglieder des Rosenfreundeskreises Hannover und befreundete Gäste, eine Rosenreise nach Bad Nauheim mit dem Rosendorf Steinfurth in der Wetterau in Hessen.

Erster Tag
Garten Walter

Ein Rosenbogen führt in den 1.800 Quadratmeter großen Ziergarten. Einzelne Gartenzimmer mit ideenreichen netten Dekorationen und Pflanzenraritäten überraschen immer wieder und lassen die künstlerische Ader der Gartenbesitzerin erahnen. Wasserschalen und Brunnen für die Vogelwelt, Steinhaufen für Käfer sind verstreut im Garten zu finden. Und natürlich Rosen, als Kletterer, als große Büsche oder kleine Sträucher. Von der angrenzenden Wiese gibt es einen imposanten Blick über entfernte Berge.

Rosenhang Karben

Dies ist eine Anlage, die durch ehrenamtliche Mitglieder entstanden ist und auch erhalten wird. Auf 5.000 Quadratmetern wachsen hier vorwiegend alte und historische Rosen. Die Rosen können sich ungehindert ausdehnen und haben so eine beeindruckende Höhe und Breite erreicht.

Jugendstilführung

Die Führung zeigte uns den Sprudelhof mit seinen Badehäusern: ein Kulturdenkmal, das in Europa einzigartig ist. Schöne Ornamente, Schnitzereien und Mosaiken präsentieren den typischen Ausdruck des Jugendstils. In einer Galerie werden Bilder von großen Persönlichkeiten ausgestellt, die hier in Bad Nauheim kurten. Dies ist ein Zeugnis dieses weltweit bekannten Kurortes.

Zweiter Tag
Bioland Rosenschule Ruf

Sie ist außerhalb von Steinfurth angesiedelt. Bei dem Rundgang durch das Gelände wurde uns viel über die konsequente Durchführung für eine ökologische Rosenkultur vermittelt. Anekdoten von Rosensämlingen, Erklärungen zu einem Hühnermobil, das Bestaunen der gesunden Rosen, die ansteckende Begeisterung und Lebensart der Familie Ruf ließen unsere Aufenthaltszeit viel zu schnell verstreichen; gerne wären wir länger geblieben.

Rosenmuseum in Steinfurth

In der Mitte des Dorfes lädt in einem alten Fachwerkhaus des Rosenmuseum zur Besichtigung ein. In einer Dauerausstellung werden historische rosige Kunstgegenständen gezeigt. Dazu runden Darbietungen von ständig wechselnden Themenbereichen zeitgenössischer Künstler das Museumsangebot ab.

Rosenpark Dräger

Er liegt am Ortseingang von Steinfurth. Durch seine Hanglage haben die Besucher einen Panoramablick über die Rosenanlagen mit ihrer Farbenpracht, gemischt mit Lavendel und Salvien. Insgesamt ist der Rosenpark ein Ort zum Verweilen, Einkaufen und Genießen.

Rosen-Union

Sie ist ein Anbieter, der Rosen verschiedener Züchter vertreibt. Hier genossen wir im Schatten einer alten Buche den Nachmittagskaffee. Ein Höhepunkt war ein ungeplanter Vortrag über die Rosenschnitt-Technik dieses Betriebes.

Rosen Schultheis

Dies ist die älteste deutsche Rosenschule seit 1868. Der Juniorchef Christian Schultheis begleitete uns durch die Firmenanlage mit Inselcharakter, denn sie wird von dem Flüsschen Wetter bogenförmig umschlossen. Die Ansicht des Schaugartens vermittelt eine sehr gemütliche und romantische Atmosphäre. Die sehr persönliche Begegnung mit dem Juniorchef haben alle Rosenfreunde sehr genossen.

Das Abendessen an diesem ereignisreichen Tag nahmen wir im Herrenhaus Löw ein. Herr Nein (ortsansässiger ehrenamtlicher Natur- und Umweltschutzberater) bereicherte den Tagesausklang mit seiner Anwesenheit. Er hatte unsere Organisatoren Renate und Gerd Brandt bei den Reisevorbereitungen hilfreich unterstützt.

Dritter Tag
Garten Fleißner

Im Garten überraschte uns die Pflanzenvielfalt; von einem gewaltigen Felsen plätscherte das Wasser in einen Naturschwimmteich. Mineralien und Fossilien an den Wegen weisen auf das Hobby der Besitzer hin. Am Ende eines Weges befindet sich das private Bernstein-Museum der Familie Fleißner. Dieses Museum steckt voller Exponate, erstaunlichem Hintergrundwissen und technischen Geräten: eine imposante Stätte, die man unbedingt gesehen haben sollte.

Garten Kunzfeld

Es erwartete uns wieder ein Garten mit großer Abwechslung: schmale Wege, hohe Farne, Hortensien in Töpfen, Skulpturen, alte bemooste Bäume, Nisthilfen und interessante Blickachsen bestimmen das Bild dieses Gartens.

Schlusswort

In Bad Nauheim und Umgebung leuchteten die Rosenfelder von den Hügelketten. An den Straßen reihte sich eine Rosengärtnerei an die nächste: Rosen über Rosen, ein Augenschmaus.

Wir begegneten außergewöhnlichen Menschen in ihren Gärten, mit ihrem Forschergeist, mit ihrem ehrenamtlichen Engagement in Sachen Natur: ein Labsal für die Seele.

Dies war eine rundherum schöne Rosenreise, von Renate und Gerd Brandt gestaltet und geleitet.

Text: Elvira Schwipper
zum Fotoalbum mit Fotos von E. Schwipper bitte hier klicken
zum Fotoalbum mit Fotos von L. Anders bitte hier klicken
zum Fotoalbum mit Fotos von V. Remane bitte hier klicken
zurück zum Anfang

Giftige Kräuter und blühende Rosen:
Tagesfahrt nach Braunschweig am 09.06.2017

Am Freitag, den 09.Juni 2017 starteten bei sonnigem Frühsommerwetter 40 Rosenfreunde aus Hannover und Gäste im fast voll besetzten Bus zur ersten Tagesfahrt unseres Freundeskreises im Jahr 2017.

Das Ziel war Braunschweig: Hier besichtigten wir den Kräutergarten der Technischen Universität Braunschweig. Burkhard Bohne, der den Rosenfreunden Hannover durch einen Vortrag im Jahr 2016 bereits bekannt war, führte uns nach der Begrüßung durch den Kräutergarten. Mit seinem fachkundigem Wissen, seinen Erläuterungen zu Aufbau des Gartens, Wirkstoffen und Eigenschaften der einzelnen Pflanzen und weiteren Hintergrund-Informationen brachte er uns die Welt der Kräuter näher.

Nach einer Mittagspause im hinteren Teil des Kräutergartens mit urigen Sitzgelegenheiten aus Steinen bei Würstchen und Kartoffelsalat fuhren wir mit unserem Bus danach zum Besuch eines Privatgarten im Innenstadtgebiet von Braunschweig.

Hier konnten wir in einem parkähnlich angelegten Garten von 3.900 Quadratmetern Größe die Gestaltung mit vielen blühenden Rosen besichtigen.

Den Abschluss der Tagesfahrt bildete eine Floßfahrt auf der Oker. Der Startpunkt lag ebenfalls im Innenstadtbereich. Bei Kaffee, Tee und Kuchen fuhren wir geräuschlos mit Elektroantrieb durch weite Teile des Braunschweiger Bürgerparks. Unser Steuermann trug mit kurzweiligen Erläuterungen zum Erfolg bei. Bei der Rückfahrt erwischte uns dann noch eine Regenfront, die wir aber mit Schirmen und vorsorglich mitgebrachter Regenkleidung gut abwetterten.

So endete nach der Rückfahrt die von unseren Rosenfreunden Renate und Gerhard Brandt ausgezeichnet organisierte und begleitete Fahrt mit vielen Eindrücken um 18 Uhr in Hannover.

Text: Fritz Schwipper
zum Fotoalbum mit Fotos von F. Schwipper bitte hier klicken
zum Fotoalbum mit Fotos von G. Brandt bitte hier klicken
zurück zum Anfang

 
 
Impressum&Datenschutz NaviIcon

Rosenreisen der Rosenfreunde Hannover
Die Rosenreisen und Tagesfahrten des Rosenfreundeskreises Hannover werden vom Reiseveranstalter Gebr. Kleine oHG, Forstweg 2, 30827 Garbsen durchgeführt.

Infos zu Rosenreisen und Tagesfahrten bei G. Brandt, Tel. 05144/4319, Mail: Brandt.G@t-online.de

Reiseberichte von Tagesfahrten und Reisen der Rosenfreunde Hannover

Herbstausflug: Heide, Gräser und Fischteiche
Tagesfahrt nach Wahrenholz am 01.09.2017

Rosendorf Steinfurth zur schönsten Blütezeit

Giftige Kräuter und blühende Rosen:
Tagesfahrt nach Braunschweig am 09.06.2017

 

Herbstausflug: Heide, Gräser und Fischteiche
Tagesfahrt nach Wahrenholz am 01.09.2017

Am 1. September 2017 fuhren 19 Rosen- und Gartenfreunde nach Wahrenholz im Kreis Gifhorn. Bei schönstem spätsommerlichen Wetter machten wir eine Wanderung von zweieinhalb Stunden durch eine romantische Heidefläche, genannt „Der Heilige Hain“ bei Betzhorn in der Gemeinde Wahrenholz. Eine freundliche Fremdenführerin begleitete uns und erzählte Interessantes aus der Vergangenheit und der Gegenwart dieses 56 Hektar großen Naturschutzgebietes.

Zur Mittagszeit erwarteten uns in der Gärtnerei Camehl der Inhaber und seine Frau. Frau Camehl hatte für uns Brötchen und Butterkuchen bereitgestellt sowie Kaffee und Kuchen und kalte Getränke. Draußen in der Gärtnerei saßen wir in gemütlicher Runde und freuten uns über all das Gesehene.

Gestärkt ging es dann in den Gräsergarten. Herr Camehl ist ein ausgesprochener Fachmann für Gräser aller Art. Wir waren erstaunt, auch riesige Gräsergestalten zu sehen. Niemandem war wohl vorher klar, was aus einem kleinen Topf mit einem Gras aus der heimatlichen Gärtnerei für ein Gigant wachsen kann. Da muss man sich schon im Klaren sein, wo dieses Riesengras seinen Platz bekommen soll, denn das spätere Umpflanzen erfordert viel Kraft.

Nicht nur große Gräser, auch kleine Bodendecker-Polstergräser sahen wir in etwa 200 Sorten. Herr Camehl erklärte uns alles und gab wertvolle Ratschläge, die dankend angenommen wurden. So manch ein Gras und andere Stauden wechselten den Besitzer. Freude pur auf beiden Seiten!

Nach dieser ausgiebigen Besichtigung wurden wir um 17.00 Uhr im Fischrestaurant „Teichgutschänke“ in Wahrenholz erwartet. Eigene Teichanlagen liefern dort die unterschiedlichsten Fische, die auf dem Grill frisch zubereitet werden. Es war ein Gaumenschmaus, der den Tag zu aller Zufriedenheit abrundete.

Dank sagen möchten wir Renate und Gerd Brandt, die diesen Tagesausflug wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden ließen.

Text: Anne Hentschke
zum Fotoalbum mit Fotos von A. & E. Hentschke bitte hier klicken
zurück zum Anfang

Rosendorf Steinfurth zur schönsten Blütezeit

Vom 23.Juni bis zum 25.Juni 2017 unternahmen 38 Gartenfreunde, Mitglieder des Rosenfreundeskreises Hannover und befreundete Gäste, eine Rosenreise nach Bad Nauheim mit dem Rosendorf Steinfurth in der Wetterau in Hessen.

Erster Tag
Garten Walter

Ein Rosenbogen führt in den 1.800 Quadratmeter großen Ziergarten. Einzelne Gartenzimmer mit ideenreichen netten Dekorationen und Pflanzenraritäten überraschen immer wieder und lassen die künstlerische Ader der Gartenbesitzerin erahnen. Wasserschalen und Brunnen für die Vogelwelt, Steinhaufen für Käfer sind verstreut im Garten zu finden. Und natürlich Rosen, als Kletterer, als große Büsche oder kleine Sträucher. Von der angrenzenden Wiese gibt es einen imposanten Blick über entfernte Berge.

Rosenhang Karben

Dies ist eine Anlage, die durch ehrenamtliche Mitglieder entstanden ist und auch erhalten wird. Auf 5.000 Quadratmetern wachsen hier vorwiegend alte und historische Rosen. Die Rosen können sich ungehindert ausdehnen und haben so eine beeindruckende Höhe und Breite erreicht.

Jugendstilführung

Die Führung zeigte uns den Sprudelhof mit seinen Badehäusern: ein Kulturdenkmal, das in Europa einzigartig ist. Schöne Ornamente, Schnitzereien und Mosaiken präsentieren den typischen Ausdruck des Jugendstils. In einer Galerie werden Bilder von großen Persönlichkeiten ausgestellt, die hier in Bad Nauheim kurten. Dies ist ein Zeugnis dieses weltweit bekannten Kurortes.

Zweiter Tag
Bioland Rosenschule Ruf

Sie ist außerhalb von Steinfurth angesiedelt. Bei dem Rundgang durch das Gelände wurde uns viel über die konsequente Durchführung für eine ökologische Rosenkultur vermittelt. Anekdoten von Rosensämlingen, Erklärungen zu einem Hühnermobil, das Bestaunen der gesunden Rosen, die ansteckende Begeisterung und Lebensart der Familie Ruf ließen unsere Aufenthaltszeit viel zu schnell verstreichen; gerne wären wir länger geblieben.

Rosenmuseum in Steinfurth

In der Mitte des Dorfes lädt in einem alten Fachwerkhaus des Rosenmuseum zur Besichtigung ein. In einer Dauerausstellung werden historische rosige Kunstgegenständen gezeigt. Dazu runden Darbietungen von ständig wechselnden Themenbereichen zeitgenössischer Künstler das Museumsangebot ab.

Rosenpark Dräger

Er liegt am Ortseingang von Steinfurth. Durch seine Hanglage haben die Besucher einen Panoramablick über die Rosenanlagen mit ihrer Farbenpracht, gemischt mit Lavendel und Salvien. Insgesamt ist der Rosenpark ein Ort zum Verweilen, Einkaufen und Genießen.

Rosen-Union

Sie ist ein Anbieter, der Rosen verschiedener Züchter vertreibt. Hier genossen wir im Schatten einer alten Buche den Nachmittagskaffee. Ein Höhepunkt war ein ungeplanter Vortrag über die Rosenschnitt-Technik dieses Betriebes.

Rosen Schultheis

Dies ist die älteste deutsche Rosenschule seit 1868. Der Juniorchef Christian Schultheis begleitete uns durch die Firmenanlage mit Inselcharakter, denn sie wird von dem Flüsschen Wetter bogenförmig umschlossen. Die Ansicht des Schaugartens vermittelt eine sehr gemütliche und romantische Atmosphäre. Die sehr persönliche Begegnung mit dem Juniorchef haben alle Rosenfreunde sehr genossen.

Das Abendessen an diesem ereignisreichen Tag nahmen wir im Herrenhaus Löw ein. Herr Nein (ortsansässiger ehrenamtlicher Natur- und Umweltschutzberater) bereicherte den Tagesausklang mit seiner Anwesenheit. Er hatte unsere Organisatoren Renate und Gerd Brandt bei den Reisevorbereitungen hilfreich unterstützt.

Dritter Tag
Garten Fleißner

Im Garten überraschte uns die Pflanzenvielfalt; von einem gewaltigen Felsen plätscherte das Wasser in einen Naturschwimmteich. Mineralien und Fossilien an den Wegen weisen auf das Hobby der Besitzer hin. Am Ende eines Weges befindet sich das private Bernstein-Museum der Familie Fleißner. Dieses Museum steckt voller Exponate, erstaunlichem Hintergrundwissen und technischen Geräten: eine imposante Stätte, die man unbedingt gesehen haben sollte.

Garten Kunzfeld

Es erwartete uns wieder ein Garten mit großer Abwechslung: schmale Wege, hohe Farne, Hortensien in Töpfen, Skulpturen, alte bemooste Bäume, Nisthilfen und interessante Blickachsen bestimmen das Bild dieses Gartens.

Schlusswort

In Bad Nauheim und Umgebung leuchteten die Rosenfelder von den Hügelketten. An den Straßen reihte sich eine Rosengärtnerei an die nächste: Rosen über Rosen, ein Augenschmaus.

Wir begegneten außergewöhnlichen Menschen in ihren Gärten, mit ihrem Forschergeist, mit ihrem ehrenamtlichen Engagement in Sachen Natur: ein Labsal für die Seele.

Dies war eine rundherum schöne Rosenreise, von Renate und Gerd Brandt gestaltet und geleitet.

Text: Elvira Schwipper
zum Fotoalbum mit Fotos von E. Schwipper bitte hier klicken
zum Fotoalbum mit Fotos von L. Anders bitte hier klicken
zum Fotoalbum mit Fotos von V. Remane bitte hier klicken
zurück zum Anfang

Giftige Kräuter und blühende Rosen:
Tagesfahrt nach Braunschweig am 09.06.2017

Am Freitag, den 09.Juni 2017 starteten bei sonnigem Frühsommerwetter 40 Rosenfreunde aus Hannover und Gäste im fast voll besetzten Bus zur ersten Tagesfahrt unseres Freundeskreises im Jahr 2017.

Das Ziel war Braunschweig: Hier besichtigten wir den Kräutergarten der Technischen Universität Braunschweig. Burkhard Bohne, der den Rosenfreunden Hannover durch einen Vortrag im Jahr 2016 bereits bekannt war, führte uns nach der Begrüßung durch den Kräutergarten. Mit seinem fachkundigem Wissen, seinen Erläuterungen zu Aufbau des Gartens, Wirkstoffen und Eigenschaften der einzelnen Pflanzen und weiteren Hintergrund-Informationen brachte er uns die Welt der Kräuter näher.

Nach einer Mittagspause im hinteren Teil des Kräutergartens mit urigen Sitzgelegenheiten aus Steinen bei Würstchen und Kartoffelsalat fuhren wir mit unserem Bus danach zum Besuch eines Privatgarten im Innenstadtgebiet von Braunschweig.

Hier konnten wir in einem parkähnlich angelegten Garten von 3.900 Quadratmetern Größe die Gestaltung mit vielen blühenden Rosen besichtigen.

Den Abschluss der Tagesfahrt bildete eine Floßfahrt auf der Oker. Der Startpunkt lag ebenfalls im Innenstadtbereich. Bei Kaffee, Tee und Kuchen fuhren wir geräuschlos mit Elektroantrieb durch weite Teile des Braunschweiger Bürgerparks. Unser Steuermann trug mit kurzweiligen Erläuterungen zum Erfolg bei. Bei der Rückfahrt erwischte uns dann noch eine Regenfront, die wir aber mit Schirmen und vorsorglich mitgebrachter Regenkleidung gut abwetterten.

So endete nach der Rückfahrt die von unseren Rosenfreunden Renate und Gerhard Brandt ausgezeichnet organisierte und begleitete Fahrt mit vielen Eindrücken um 18 Uhr in Hannover.

Text: Fritz Schwipper
zum Fotoalbum mit Fotos von F. Schwipper bitte hier klicken
zum Fotoalbum mit Fotos von G. Brandt bitte hier klicken
zurück zum Anfang