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„Schöner Rasen“ zum Auftakt der Vortragssaison
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Rosentipps

Die Rosentipps sind nach Monaten geordnet; Rosentipps zum jeweiligen Monat werden durch KLICK in der folgenden Leiste aufgerufen:

Monat * 01 * 02 * 03 * 04 * 05 * 06 * 07 * 08 * 09 * 10 * 11 * 12 *

Rosentipps für den Monat Januar:

Winterschutz für Gartenrosen
Jetzt ist die richtige Zeit, um Rosen vor Winterschäden zu schützen.
  • Bodendeckerrosen, Kleinstrauchrosen , Edelrosen und Beetrosen:
    An frostfreien Tagen mit lockerer Gartenerde oder abgelagertem Kompost 15 bis 20 cm hoch anhäufeln, wenn die Rosen nicht tief genug gepflanzt wurden. Die herausschauenden Triebe können noch zusätzlich mit Nadelreisig vor der Wintersonne und austrocknenden Winden geschützt werden.

  • Strauch- und Kletterrosen:
    Direkte und intensive Sonnenbestrahlung verhindern. Die Rosentriebe mit Nadelreisig- zweigen von unten nach oben schuppenförmig umbinden oder die Rosen mit Vlies oder Jutegewebe ummanteln. Man kann auch Schilfrohrmatten um die Rosen stellen und festbinden. Es muss auf jeden Fall Material benutzt werden, das luft- und winddurchlässig ist! Kein Plastikmaterial oder Kartoffelsäcke benutzen! Kartoffelsäcke werden durch Wasser und Schnee zu schwer.
  • Stammrosen:
    Die Veredelungsstelle der Stammrosen muss geschützt werden. Dazu wird in die Mitte der Krone Tannenreisig eingebunden. Alle Rosentriebe werden zum Schutz vor der Wintersonne mit einer Haube aus Vlies oder Juteleinen versehen. Überlange Einzeltriebe sollten etwas eingekürzt werden, weil sie beim Einbinden hinderlich sind. Auch hier gilt: Keine Plastikfolien oder Kartoffelsäcke verwenden!

  • Rosen im Kübel oder Topf:
    Die Wurzeln dieser Rosen müssen geschützt werden. Dazu werden die Kübel mit einer luftgepolsterten Folie umwickelt und anschließend mit Juteleinen zusätzlich geschützt. Auch Bambusmatten oder Strohmatten sind zum Schutz geeignet. Alternativ können die Rosentöpfe in größere Maurerkübel gestellt werden. Die Zwischenräume werden mit Laub, Stroh oder Styropor ausgefüllt. Ganz wichtig ist der Wasserabzug im Kübel. Deshalb die Töpfe auf Füße stellen. Die Rosenkübel sollten in einer geschützten Ecke zusammengestellt werden. Hier dürfen keine extremen Temperaturschwankungen auftreten.

Eberhard Hentschke
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Rosentipps für den Monat Februar:

Planungen für kommende Blütenpracht
„… ist spätestens jetzt der richtige Moment, die Blütenpracht für den kommenden Sommer zu planen - bestellen Sie sich die Kataloge der großen Rosenanbieter und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.“
So schreibt Thomas Proll im Arbeitskalender Ziergarten des Handbuches „Kosmos Gartenjahr 2012“ für den Monat Februar, und das ist ohne Zweifel ein guter Rat.

In den Katalogen der Rosenzüchter finden Sie das gesamte Sortiment, das in dieser Saison angeboten wird. Die Neuheiten, die gerade in den Markt eingeführt werden, sind besonders herausgestellt. Jeder Anbieter hat seine eigene Systematik, die einzelnen Rosenklassen übersichtlich darzustellen, sodass zu fast jedem Pflanzwunsch ein passendes Angebot aufzufinden ist. Zu jeder Rosensorte werden ausführliche Informationen angeboten, zu denen insbesondere auch die Beschreibung der Blattgesundheit und der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten gehört. Wichtig ist auch, auf die zu erwartende Größe der Pflanzen zu achten, damit sie im Garten genügend Platz haben. Die Fotos deuten an, wie die Blütenfarbe wirken wird.

Wer fürs neue Rosenjahr noch keinen Katalog hat, der kann im Internet recherchieren, wie er ihn sich schicken lassen kann. Wir bieten Ihnen eine Sammlung von Links an.

Hartmut Brinkmann
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Rosentipps für den Monat Februar:

Nur Geduld! Jetzt heißt es abwarten 

In der neuesten Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen in Niedersachsen „Der Gartenfreund“ gibt Erika Brunken, die Leiterin der Niedersächsischen Gartenakademie in Bad Zwischenahn, Ratschläge für das Nutzen der Winterpause. Dies sei unter anderem eine gute Zeit für eine Bodenuntersuchung.

Hingegen gelte es beim Schnitt der Gartenrosen geduldig abzuwarten: „Der richtige Zeitpunkt für den Schnitt an Rosen ist die Forsythienblüte.“ Auch mit der Bodenbearbeitung solle man noch bis zum beginnenden Frühjahr warten. Erika Brunken: „Erst wenn sich der Boden erwärmt hat und die Sonne dem Gartenfreund den Rücken wärmt, ist die Zeit gekommen, den Boden zu bearbeiten und Stauden zurückzuschneiden.“ In den Blättern und Pflanzenresten versteckten sich viele Nützlinge, die dort wärmere Temperaturen abwarteten und sonst kaum Chancen zum Überleben hätten.

Hartmut Brinkmann
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Rosentipps für den Monat März:

Der Rosenschnitt im Frühjahr
Das Werkzeug:

  • 1 scharfe Rosenschere (zum Beispiel Felco)
  • 1 Klappsäge (zum Beispiel Felco) für starke Triebe
Wenn die Forsythien blühen, werden die Rosen geschnitten. Folgende Schnittmaßnahmen werden unabhängig von der Rosengruppe grundsätzlich durchgeführt:
  • Triebe, die Frostschäden oder Verletzungen aufweisen, werden bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten.
  • Triebe, die zu dünn sind, um im Sommer die Blütenstände zu halten, werden stark zurückgeschnitten. Ein starker Rückschnitt bewirkt einen starken Neuaustrieb, und umgekehrt bewirkt ein schwacher Rückschnitt einen kürzeren Neuaustrieb.
  • Dünne oder überflüssige Seitentriebe werden an der Ansatzstelle abgeschnitten.
  • Überkreuzen sich Triebe, wird der schwächere zu Gunsten des stärkeren herausgeschnitten. Die beiden Triebe könnten sich sonst aneinander scheuern, und es entstehen so Verletzungen, durch die Krankheitserreger in das Holz eindringen können.
  • Nach dem Schnitt erhalten die Rosen die erste Düngung.
Beet- und Kleinstrauchrosen öfter blühend
Alle erfrorenen und trockenen Triebe werden entfernt, und die Rosen werden auf 10 bis 15 cm herunter geschnitten. Auf die Zahl der Augen muss bei dieser Rosengruppe nicht geachtet werden.

Strauchrosen öfter blühend
Diese Rosengruppe wird nicht so tief heruntergeschnitten, denn es soll sich ein Strauch entwickeln. Zunächst wieder alles Erfrorene und Kranke entfernen. Dann wird der Rosenstrauch ausgelichtet, d. h. einige Triebe werden jährlich stark zurückgeschnitten auf drei bis vier Augen. Der Neuaustrieb aus den verbleibenden Augen vermeidet ein zu starkes Verkahlen im unteren Bereich der Rose. Die anderen Triebe werden etwa ein Drittel zurückgeschnitten. Der Schnitt erfolgt immer ca. 1 cm über dem Auge. Wird zu knapp über dem Auge geschnitten, besteht die Gefahr, dass dieses Auge vertrocknet. Bei Strauchrosen soll nach Möglichkeit auch darauf geachtet werden, dass das auszutreibende Auge nach außen zeigt. Etwa alle fünf Jahre sollte ein Verjüngungsschnitt erfolgen, bei dem ein oder mehrere überalterte Triebe bodeneben entfernt werden. Das fördert den Neuaustrieb und hält die Rose jung und blühfreudig. Der Rosenstrauch soll nach dem Schnitt locker aufgebaut sein und eine harmonische Form haben.

Kletterrosen öfter blühend
Man sieht sich die Kletterrose an. Sie besteht aus Haupt- und Seitentrieben. Die Haupttriebe werden vorerst nicht geschnitten. Die Seitentriebe gehen von den Haupttrieben ab. Die Seitentriebe, die im vergangenen Jahr Blüten getragen haben, werden auf drei bis vier Augen zurückgeschnitten. Die Haupttriebe werden angebunden, möglichst waagerecht oder aber 45° fächerförmig. Dadurch erreicht man einen guten Blütenansatz. Wie bei den Strauchrosen, wird nach etwa fünf Jahren der älteste Trieb entfernt, um einen kräftigen Neuaustrieb von der Basis zu erreichen. Das ist wichtig, weil die Kletterrose sonst von unten verkahlt.

Kletterrosen einmal blühend
werden zunächst nicht geschnitten. Hier wird nur krankes und abgestorbenes Holz herausgeschnitten.

Alte Rosen einmal blühend
Diese Rosen werden nur wenig geschnitten, weil sie an den Trieben des vergangenen Jahres blühen. Überlange Triebe werden etwas eingekürzt. Man achtet auf eine harmonische Wuchsform des Strauches. Es ist nicht ratsam, bei diesem Rosentyp zu viel altes Holz aus der Mitte zu entfernen, weil diese Triebe als Stützgerüst dienen. Das Schneiden der Rosen ist auch für die Gesundheit der Rosen wichtig. Durch den Auslichtungsschnitt erreichen wir, dass die Rosen besser durchlüftet werden und nach Regen schneller abtrocknen, was wiederum vor Pilzerkrankungen schützt.
Mit dem Rückschnitt im Frühjahr wird auch von Pilzen infiziertes Holz entfernt.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat April:

Jetzt kontrollieren, bei Bedarf nachschneiden!
An vielen Rosen sind im vergangenen Winter Frostschäden entstanden. Wenn Sie Ihre Rosen schon geschnitten haben, dann ist es sinnvoll, im Laufe des Monats immer wieder zu kontrollieren, ob weitere Frostschäden sichtbar werden. Dann muss nachgeschnitten werden, so wie in den Rosentipps für den Monat März beschrieben. Geschädigte Triebe würden nur kümmerlich treiben und später meistens eintrocknen.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat Mai:

Aufmerksamkeit für die frisch gepflanzten Rosen!
Wurzelnackte Rosen, die im Frühjahr (März/April) dieses Jahres gepflanzt wurden, brauchen jetzt unsere besondere Aufmerksamkeit.

Wenn neue Triebe durch die Anhäufelung wachsen, ist es Zeit, die angehäufte Erde zu entfernen. Das geschieht an einem nicht sonnigen Tag, damit die freigelegten jungen Triebe nicht austrocknen. Vorsichtig wird die Erde eingeebnet. Das kann auch mit der Gießkanne geschehen, indem man mit einem sanften Wasserstrahl die Erde von den Trieben wegspült.

Mit der abgespülten Erde lässt sich ein Gießrand formen. Es wird noch einmal gut angegossen, die Erde rund um die Rose dann wieder aufgelockert.

Rückschnitt: Alle Triebe, die abgestorben oder beschädigt sind oder auch keinen Neuaustrieb zeigen, werden herunter geschnitten. Die Rose wird von unten kräftig austreiben.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat Juni:

„Sie müssen Rosengärten ansehen!“
Als ich noch ganz neu war im Rosenfreundeskreis Hannover, da sagte mir Katrin Uter einen unvergesslichen Satz: „Sie müssen Rosengärten ansehen!“ Niemand muss müssen. Aber nichts ist anregender. Weniges ist aufregender. Wie andere Menschen ihre Gärten angelegt haben, wie und was sie gepflanzt haben. Was sie sich dabei gedacht haben. Welche Rosen an welchen Standorten besonders gut gedeihen. Was den Gärtnern, Profis oder Amateuren, gut gelungen ist, und auch: Was ich auf keinen Fall nachmachen möchte. Das alles habe ich seither in vielen Gärten erfahren.

„Sie müssen Rosengärten ansehen!“ … Oft ist es eine schöne Erinnerung: Da war ich auch schon mal, und da hat es mir gut gefallen, da könnte ich mal wieder hinfahren. Vor allem aber ist die Anregung wichtig: Dort ist ein interessanter Park mit vielen Rosen, ich kenne ihn noch nicht, da will ich unbedingt hin. Da muss ich hin.

Hartmut Brinkmann - Aus dem Buch: „Der mit den Rosen spricht“, KOSMOS-Verlag
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Rosentipps für den Monat Juli:

So düngen Sie Ihre Rosen richtig!
Ganz wichtig! Die letzte Düngung der Rosen ist bis spätestens Mitte Juli vorzunehmen, damit die Rosentriebe bis zum ersten Frost verholzen. Bitte keinen Langzeitdünger verwenden! Die Düngewirkung würde zu lange anhalten und die Verholzung verzögern. Bei frühzeitigem Frosteintritt, oft schon im Oktober, wären erste Frostschäden die Folge.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat August:

Pflanzzeit für Madonnenlilien 

Die Madonnenlilie ist ein klassischer Rosenbegleiter. Sie hat weiße, stark duftende Trichterblüten und passt wunderbar zu Beetrosen, Strauchrosen und auch Kletterrosen. Jetzt im Augst müssen die Zwiebeln in die Erde gelegt werden. Vorteilhaft ist es, wenn die Pflanzstelle im Schatten liegt, die Lilienblüten aber in der Sonne stehen.

Wichtig: Die Zwiebeln nur etwa fünf Zentimeter in die Erde pflanzen und die Zwiebelspitze mit wenig Erde bedecken. Auf eine gute Dränage ist zu achten. Noch bis zum Herbst bilden die Zwiebeln Blattschöpfe, aus denen die Lilien Kraft für das kommende Jahr schöpfen.

Beim Kauf achten sie bitte darauf, dass die Zwiebeln nicht ausgetrocknet sind und auch keine kranken Stellen aufweisen.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat September:

Krankes Rosenlaub entfernen 

Jetzt haben viele Rosen wieder den gefürchteten Sternrußtau. Diese Pilzerkrankung beginnt im unteren Teil des Rosenstrauches. Die Blätter bekommen schwarze, sternförmig auslaufende Flecken und fallen schließlich ab. Es ist für die Gesundheit der Rose wichtig, das kranke Laub zu entfernen. Wir sammeln es auf und entsorgen es in der Mülltonne, keinesfalls auf dem Kompost! Bleibt das Laub liegen, besteht die Gefahr, dass der überwinternde Pilz die Rose im kommenden Jahr wieder infiziert.

Tipp: Beim Rosenkauf darauf achten, dass die Rose nicht anfällig für Pilzerkrankungen ist. ADR-Rosen sind daraufhin geprüft. Mehr darüber lesen Sie auch unter www.adr-rose.de

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat Oktober:

Die beste Pflanzzeit für Rosen
Für wurzelnackte Rosen ist die beste Pflanzzeit der Spätherbst, von Mitte Oktober bis zu stärkerem Frost. Dann können die neuen Rosen noch im Herbst und in wärmeren Perioden im Winter Feinwurzeln bilden, dadurch wachsen sie im Frühjahr schneller.

Sie können auch im Frühjahr von März bis Ende April wurzelnackte Rosen pflanzen.

Rosen in Töpfen (Container-Rosen) können Sie von Mai bis Anfang Oktober in die Erde setzen.

Im Spätherbst gepflanzte wurzelnackte Rosen zeigen die besten Anwachsergebnisse.

Eilike Vemmer
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Rosentipps für den Monat November:

Rosen in Kübeln gut schattieren!
Rosen in Pflanzgefäßen sind Witterungseinflüssen im Winter wesentlich stärker ausgesetzt als die im Gartenboden eingewurzelten Pflanzen. Daher sind einige Schutzmaßnahmen hilfreich, ihr Überleben zu sichern.

Wie bei den Rosen im Garten können die Pflanzen mit Kompost angehäufelt und zusätzlich mit Reisig abgedeckt werden. Ein Umwickeln der Töpfe mit Bast- oder Kokosmatten wirkt isolierend und verhindert zu frühes Durchfrieren.

Da Rosen in Kübeln bei Frost besonders schnell durch hohe Sonneneinstrahlung austrocknen können, sollte man sie nach Möglichkeit auf eine Nordseite verfrachten oder gut schattieren.

(Mit freundlicher Genehmigung zitiert aus dem Wandkalender „Das Kordes´ Rosenjahr 2012“ von Annette Timmermann und Thomas Proll)

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Rosentipps für den Monat Dezember:

Mumien abschneiden und entsorgen! 

An vielen Rosensträuchern sieht man jetzt noch verblühte Rosen oder Knospen, die verschimmelt sind. Um Pilzkrankheiten im kommenden Jahr vorzubeugen, ist es unbedingt erforderlich, diese Mumien jetzt noch abzuschneiden und in der Mülltonne zu entsorgen.

Der eigentliche Rosenschnitt erfolgt erst im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen.

Jetzt in der Vorweihnachtszeit sucht auch der Garten- und Rosenfreund nach passenden Geschenken. Falls der Wunsch nach einem Rosenbuch besteht, schauen Sie bitte unter Hagebutte 'Rosenbücher'. Dort werden sehr gute Rosenbücher empfohlen.

Anne Hentschke
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Die Rosentipps sind nach Monaten geordnet; Rosentipps zum jeweiligen Monat werden durch KLICK in der folgenden Leiste aufgerufen:

Monat * 01 * 02 * 03 * 04 * 05 * 06 * 07 * 08 * 09 * 10 * 11 * 12 *

Rosentipps für den Monat Januar:

Winterschutz für Gartenrosen
Jetzt ist die richtige Zeit, um Rosen vor Winterschäden zu schützen.
  • Bodendeckerrosen, Kleinstrauchrosen , Edelrosen und Beetrosen:
    An frostfreien Tagen mit lockerer Gartenerde oder abgelagertem Kompost 15 bis 20 cm hoch anhäufeln, wenn die Rosen nicht tief genug gepflanzt wurden. Die herausschauenden Triebe können noch zusätzlich mit Nadelreisig vor der Wintersonne und austrocknenden Winden geschützt werden.

  • Strauch- und Kletterrosen:
    Direkte und intensive Sonnenbestrahlung verhindern. Die Rosentriebe mit Nadelreisig- zweigen von unten nach oben schuppenförmig umbinden oder die Rosen mit Vlies oder Jutegewebe ummanteln. Man kann auch Schilfrohrmatten um die Rosen stellen und festbinden. Es muss auf jeden Fall Material benutzt werden, das luft- und winddurchlässig ist! Kein Plastikmaterial oder Kartoffelsäcke benutzen! Kartoffelsäcke werden durch Wasser und Schnee zu schwer.
  • Stammrosen:
    Die Veredelungsstelle der Stammrosen muss geschützt werden. Dazu wird in die Mitte der Krone Tannenreisig eingebunden. Alle Rosentriebe werden zum Schutz vor der Wintersonne mit einer Haube aus Vlies oder Juteleinen versehen. Überlange Einzeltriebe sollten etwas eingekürzt werden, weil sie beim Einbinden hinderlich sind. Auch hier gilt: Keine Plastikfolien oder Kartoffelsäcke verwenden!

  • Rosen im Kübel oder Topf:
    Die Wurzeln dieser Rosen müssen geschützt werden. Dazu werden die Kübel mit einer luftgepolsterten Folie umwickelt und anschließend mit Juteleinen zusätzlich geschützt. Auch Bambusmatten oder Strohmatten sind zum Schutz geeignet. Alternativ können die Rosentöpfe in größere Maurerkübel gestellt werden. Die Zwischenräume werden mit Laub, Stroh oder Styropor ausgefüllt. Ganz wichtig ist der Wasserabzug im Kübel. Deshalb die Töpfe auf Füße stellen. Die Rosenkübel sollten in einer geschützten Ecke zusammengestellt werden. Hier dürfen keine extremen Temperaturschwankungen auftreten.

Eberhard Hentschke
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Rosentipps für den Monat Februar:

Planungen für kommende Blütenpracht
„… ist spätestens jetzt der richtige Moment, die Blütenpracht für den kommenden Sommer zu planen - bestellen Sie sich die Kataloge der großen Rosenanbieter und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.“
So schreibt Thomas Proll im Arbeitskalender Ziergarten des Handbuches „Kosmos Gartenjahr 2012“ für den Monat Februar, und das ist ohne Zweifel ein guter Rat.

In den Katalogen der Rosenzüchter finden Sie das gesamte Sortiment, das in dieser Saison angeboten wird. Die Neuheiten, die gerade in den Markt eingeführt werden, sind besonders herausgestellt. Jeder Anbieter hat seine eigene Systematik, die einzelnen Rosenklassen übersichtlich darzustellen, sodass zu fast jedem Pflanzwunsch ein passendes Angebot aufzufinden ist. Zu jeder Rosensorte werden ausführliche Informationen angeboten, zu denen insbesondere auch die Beschreibung der Blattgesundheit und der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten gehört. Wichtig ist auch, auf die zu erwartende Größe der Pflanzen zu achten, damit sie im Garten genügend Platz haben. Die Fotos deuten an, wie die Blütenfarbe wirken wird.

Wer fürs neue Rosenjahr noch keinen Katalog hat, der kann im Internet recherchieren, wie er ihn sich schicken lassen kann. Wir bieten Ihnen eine Sammlung von Links an.

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Rosentipps für den Monat Februar:

Nur Geduld! Jetzt heißt es abwarten 

In der neuesten Verbandszeitschrift für das Kleingartenwesen in Niedersachsen „Der Gartenfreund“ gibt Erika Brunken, die Leiterin der Niedersächsischen Gartenakademie in Bad Zwischenahn, Ratschläge für das Nutzen der Winterpause. Dies sei unter anderem eine gute Zeit für eine Bodenuntersuchung.

Hingegen gelte es beim Schnitt der Gartenrosen geduldig abzuwarten: „Der richtige Zeitpunkt für den Schnitt an Rosen ist die Forsythienblüte.“ Auch mit der Bodenbearbeitung solle man noch bis zum beginnenden Frühjahr warten. Erika Brunken: „Erst wenn sich der Boden erwärmt hat und die Sonne dem Gartenfreund den Rücken wärmt, ist die Zeit gekommen, den Boden zu bearbeiten und Stauden zurückzuschneiden.“ In den Blättern und Pflanzenresten versteckten sich viele Nützlinge, die dort wärmere Temperaturen abwarteten und sonst kaum Chancen zum Überleben hätten.

Hartmut Brinkmann
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Rosentipps für den Monat März:

Der Rosenschnitt im Frühjahr
Das Werkzeug:

  • 1 scharfe Rosenschere (zum Beispiel Felco)
  • 1 Klappsäge (zum Beispiel Felco) für starke Triebe
Wenn die Forsythien blühen, werden die Rosen geschnitten. Folgende Schnittmaßnahmen werden unabhängig von der Rosengruppe grundsätzlich durchgeführt:
  • Triebe, die Frostschäden oder Verletzungen aufweisen, werden bis ins gesunde Holz zurückgeschnitten.
  • Triebe, die zu dünn sind, um im Sommer die Blütenstände zu halten, werden stark zurückgeschnitten. Ein starker Rückschnitt bewirkt einen starken Neuaustrieb, und umgekehrt bewirkt ein schwacher Rückschnitt einen kürzeren Neuaustrieb.
  • Dünne oder überflüssige Seitentriebe werden an der Ansatzstelle abgeschnitten.
  • Überkreuzen sich Triebe, wird der schwächere zu Gunsten des stärkeren herausgeschnitten. Die beiden Triebe könnten sich sonst aneinander scheuern, und es entstehen so Verletzungen, durch die Krankheitserreger in das Holz eindringen können.
  • Nach dem Schnitt erhalten die Rosen die erste Düngung.
Beet- und Kleinstrauchrosen öfter blühend
Alle erfrorenen und trockenen Triebe werden entfernt, und die Rosen werden auf 10 bis 15 cm herunter geschnitten. Auf die Zahl der Augen muss bei dieser Rosengruppe nicht geachtet werden.

Strauchrosen öfter blühend
Diese Rosengruppe wird nicht so tief heruntergeschnitten, denn es soll sich ein Strauch entwickeln. Zunächst wieder alles Erfrorene und Kranke entfernen. Dann wird der Rosenstrauch ausgelichtet, d. h. einige Triebe werden jährlich stark zurückgeschnitten auf drei bis vier Augen. Der Neuaustrieb aus den verbleibenden Augen vermeidet ein zu starkes Verkahlen im unteren Bereich der Rose. Die anderen Triebe werden etwa ein Drittel zurückgeschnitten. Der Schnitt erfolgt immer ca. 1 cm über dem Auge. Wird zu knapp über dem Auge geschnitten, besteht die Gefahr, dass dieses Auge vertrocknet. Bei Strauchrosen soll nach Möglichkeit auch darauf geachtet werden, dass das auszutreibende Auge nach außen zeigt. Etwa alle fünf Jahre sollte ein Verjüngungsschnitt erfolgen, bei dem ein oder mehrere überalterte Triebe bodeneben entfernt werden. Das fördert den Neuaustrieb und hält die Rose jung und blühfreudig. Der Rosenstrauch soll nach dem Schnitt locker aufgebaut sein und eine harmonische Form haben.

Kletterrosen öfter blühend
Man sieht sich die Kletterrose an. Sie besteht aus Haupt- und Seitentrieben. Die Haupttriebe werden vorerst nicht geschnitten. Die Seitentriebe gehen von den Haupttrieben ab. Die Seitentriebe, die im vergangenen Jahr Blüten getragen haben, werden auf drei bis vier Augen zurückgeschnitten. Die Haupttriebe werden angebunden, möglichst waagerecht oder aber 45° fächerförmig. Dadurch erreicht man einen guten Blütenansatz. Wie bei den Strauchrosen, wird nach etwa fünf Jahren der älteste Trieb entfernt, um einen kräftigen Neuaustrieb von der Basis zu erreichen. Das ist wichtig, weil die Kletterrose sonst von unten verkahlt.

Kletterrosen einmal blühend
werden zunächst nicht geschnitten. Hier wird nur krankes und abgestorbenes Holz herausgeschnitten.

Alte Rosen einmal blühend
Diese Rosen werden nur wenig geschnitten, weil sie an den Trieben des vergangenen Jahres blühen. Überlange Triebe werden etwas eingekürzt. Man achtet auf eine harmonische Wuchsform des Strauches. Es ist nicht ratsam, bei diesem Rosentyp zu viel altes Holz aus der Mitte zu entfernen, weil diese Triebe als Stützgerüst dienen. Das Schneiden der Rosen ist auch für die Gesundheit der Rosen wichtig. Durch den Auslichtungsschnitt erreichen wir, dass die Rosen besser durchlüftet werden und nach Regen schneller abtrocknen, was wiederum vor Pilzerkrankungen schützt.
Mit dem Rückschnitt im Frühjahr wird auch von Pilzen infiziertes Holz entfernt.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat April:

Jetzt kontrollieren, bei Bedarf nachschneiden!
An vielen Rosen sind im vergangenen Winter Frostschäden entstanden. Wenn Sie Ihre Rosen schon geschnitten haben, dann ist es sinnvoll, im Laufe des Monats immer wieder zu kontrollieren, ob weitere Frostschäden sichtbar werden. Dann muss nachgeschnitten werden, so wie in den Rosentipps für den Monat März beschrieben. Geschädigte Triebe würden nur kümmerlich treiben und später meistens eintrocknen.

Anneliese Hentschke
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Rosentipps für den Monat Mai:

Aufmerksamkeit für die frisch gepflanzten Rosen!
Wurzelnackte Rosen, die im Frühjahr (März/April) dieses Jahres gepflanzt wurden, brauchen jetzt unsere besondere Aufmerksamkeit.

Wenn neue Triebe durch die Anhäufelung wachsen, ist es Zeit, die angehäufte Erde zu entfernen. Das geschieht an einem nicht sonnigen Tag, damit die freigelegten jungen Triebe nicht austrocknen. Vorsichtig wird die Erde eingeebnet. Das kann auch mit der Gießkanne geschehen, indem man mit einem sanften Wasserstrahl die Erde von den Trieben wegspült.

Mit der abgespülten Erde lässt sich ein Gießrand formen. Es wird noch einmal gut angegossen, die Erde rund um die Rose dann wieder aufgelockert.

Rückschnitt: Alle Triebe, die abgestorben oder beschädigt sind oder auch keinen Neuaustrieb zeigen, werden herunter geschnitten. Die Rose wird von unten kräftig austreiben.

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Rosentipps für den Monat Juni:

„Sie müssen Rosengärten ansehen!“
Als ich noch ganz neu war im Rosenfreundeskreis Hannover, da sagte mir Katrin Uter einen unvergesslichen Satz: „Sie müssen Rosengärten ansehen!“ Niemand muss müssen. Aber nichts ist anregender. Weniges ist aufregender. Wie andere Menschen ihre Gärten angelegt haben, wie und was sie gepflanzt haben. Was sie sich dabei gedacht haben. Welche Rosen an welchen Standorten besonders gut gedeihen. Was den Gärtnern, Profis oder Amateuren, gut gelungen ist, und auch: Was ich auf keinen Fall nachmachen möchte. Das alles habe ich seither in vielen Gärten erfahren.

„Sie müssen Rosengärten ansehen!“ … Oft ist es eine schöne Erinnerung: Da war ich auch schon mal, und da hat es mir gut gefallen, da könnte ich mal wieder hinfahren. Vor allem aber ist die Anregung wichtig: Dort ist ein interessanter Park mit vielen Rosen, ich kenne ihn noch nicht, da will ich unbedingt hin. Da muss ich hin.

Hartmut Brinkmann - Aus dem Buch: „Der mit den Rosen spricht“, KOSMOS-Verlag
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Rosentipps für den Monat Juli:

So düngen Sie Ihre Rosen richtig!
Ganz wichtig! Die letzte Düngung der Rosen ist bis spätestens Mitte Juli vorzunehmen, damit die Rosentriebe bis zum ersten Frost verholzen. Bitte keinen Langzeitdünger verwenden! Die Düngewirkung würde zu lange anhalten und die Verholzung verzögern. Bei frühzeitigem Frosteintritt, oft schon im Oktober, wären erste Frostschäden die Folge.

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Pflanzzeit für Madonnenlilien 

Die Madonnenlilie ist ein klassischer Rosenbegleiter. Sie hat weiße, stark duftende Trichterblüten und passt wunderbar zu Beetrosen, Strauchrosen und auch Kletterrosen. Jetzt im Augst müssen die Zwiebeln in die Erde gelegt werden. Vorteilhaft ist es, wenn die Pflanzstelle im Schatten liegt, die Lilienblüten aber in der Sonne stehen.

Wichtig: Die Zwiebeln nur etwa fünf Zentimeter in die Erde pflanzen und die Zwiebelspitze mit wenig Erde bedecken. Auf eine gute Dränage ist zu achten. Noch bis zum Herbst bilden die Zwiebeln Blattschöpfe, aus denen die Lilien Kraft für das kommende Jahr schöpfen.

Beim Kauf achten sie bitte darauf, dass die Zwiebeln nicht ausgetrocknet sind und auch keine kranken Stellen aufweisen.

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Rosentipps für den Monat September:

Krankes Rosenlaub entfernen 

Jetzt haben viele Rosen wieder den gefürchteten Sternrußtau. Diese Pilzerkrankung beginnt im unteren Teil des Rosenstrauches. Die Blätter bekommen schwarze, sternförmig auslaufende Flecken und fallen schließlich ab. Es ist für die Gesundheit der Rose wichtig, das kranke Laub zu entfernen. Wir sammeln es auf und entsorgen es in der Mülltonne, keinesfalls auf dem Kompost! Bleibt das Laub liegen, besteht die Gefahr, dass der überwinternde Pilz die Rose im kommenden Jahr wieder infiziert.

Tipp: Beim Rosenkauf darauf achten, dass die Rose nicht anfällig für Pilzerkrankungen ist. ADR-Rosen sind daraufhin geprüft. Mehr darüber lesen Sie auch unter www.adr-rose.de

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Die beste Pflanzzeit für Rosen
Für wurzelnackte Rosen ist die beste Pflanzzeit der Spätherbst, von Mitte Oktober bis zu stärkerem Frost. Dann können die neuen Rosen noch im Herbst und in wärmeren Perioden im Winter Feinwurzeln bilden, dadurch wachsen sie im Frühjahr schneller.

Sie können auch im Frühjahr von März bis Ende April wurzelnackte Rosen pflanzen.

Rosen in Töpfen (Container-Rosen) können Sie von Mai bis Anfang Oktober in die Erde setzen.

Im Spätherbst gepflanzte wurzelnackte Rosen zeigen die besten Anwachsergebnisse.

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Rosen in Kübeln gut schattieren!
Rosen in Pflanzgefäßen sind Witterungseinflüssen im Winter wesentlich stärker ausgesetzt als die im Gartenboden eingewurzelten Pflanzen. Daher sind einige Schutzmaßnahmen hilfreich, ihr Überleben zu sichern.

Wie bei den Rosen im Garten können die Pflanzen mit Kompost angehäufelt und zusätzlich mit Reisig abgedeckt werden. Ein Umwickeln der Töpfe mit Bast- oder Kokosmatten wirkt isolierend und verhindert zu frühes Durchfrieren.

Da Rosen in Kübeln bei Frost besonders schnell durch hohe Sonneneinstrahlung austrocknen können, sollte man sie nach Möglichkeit auf eine Nordseite verfrachten oder gut schattieren.

(Mit freundlicher Genehmigung zitiert aus dem Wandkalender „Das Kordes´ Rosenjahr 2012“ von Annette Timmermann und Thomas Proll)

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Rosentipps für den Monat Dezember:

Mumien abschneiden und entsorgen! 

An vielen Rosensträuchern sieht man jetzt noch verblühte Rosen oder Knospen, die verschimmelt sind. Um Pilzkrankheiten im kommenden Jahr vorzubeugen, ist es unbedingt erforderlich, diese Mumien jetzt noch abzuschneiden und in der Mülltonne zu entsorgen.

Der eigentliche Rosenschnitt erfolgt erst im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen.

Jetzt in der Vorweihnachtszeit sucht auch der Garten- und Rosenfreund nach passenden Geschenken. Falls der Wunsch nach einem Rosenbuch besteht, schauen Sie bitte unter Hagebutte 'Rosenbücher'. Dort werden sehr gute Rosenbücher empfohlen.

Anne Hentschke
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