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Rosen-ABC

Wo pflanze ich Rosen? 

Günstige Standorte: Sonnig, luftig, tiefgründig gelockerter, humusreicher Boden.

Ungünstige Standorte: Schatten, Staunässe, verdichteter Boden (immer in Neubaugebieten durch Baufahrzeuge verdichteten Boden tiefgründig lockern!)

Rosen mögen Sonne und Wärme, aber keine stauende Hitze, ungünstig sind heiße Terrassen und weiße Südwände.

Rosen mögen luftige Standorte, aber keine kalten, zugigen Plätze im Schatten.

Halbschatten vertragen viele Rosen, wenn sie 4-5 Stunden Sonne täglich bekommen und nicht unter Dachüberständen oder überhängenden Bäumen und Sträuchern stehen.

Rosen wachsen auf fast jedem Boden, aber auf Sandboden gedeiht nicht jede Sorte!

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Welche Rosen pflanze ich ?

Wenn Sie lange Jahre an Rosen Freude haben wollen, kaufen Sie nicht im Supermarkt eine rote, gelbe, weiße oder orange Rose! Holen Sie sich Rat bei guten Rosenschulen oder bei der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde, welche Sorte Sie auf welchen Standort pflanzen können. Achten Sie auf das ADR-Prädikat mit einer Jahreszahl ab 1990. Nur widerstandsfähige Rosen tragen diese Auszeichnung. Mit diesen Rosen haben Sie - richtig gepflanzt und gepflegt - viel Freude.

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Wann pflanze ich Rosen?

Wurzelnackte Rosen: Oktober bis Anfang Mai außer bei Frost (leichter Nachtfrost schadet nicht)

Vorverpackte Rosen (mit Wurzelballen:) Oktober bis Mitte April außer bei Frost.

Rosen pflanzen im Sommer:

In den Sommermonaten dürfen ausschließlich Rosen im Container gepflanzt werden. Das Pflanzloch muss etwa doppelt so groß sein wie der Container. Untergrund zusätzlich lockern (bei Containern besonders wichtig). Die Container müssen vor dem Pflanzen ins Wasser gestellt werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Nachdem der Container entfernt wurde, die Rose so tief ins Pflanzloch halten, dass die Veredelungsstelle ca. 5 cm unter die Erde kommt. Pflanzerde einfüllen, mit den Händen gut andrücken und angießen.


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Wann muss ich düngen?

 Im ersten Jahr ist keine Düngung nötig.
Ab dem zweiten Jahr im Frühjahr beim Austrieb einen Rosendünger, mineralischen oder organischen Dünger genau nach Packungsangaben um die Rose streuen und leicht einharken. Auf leichten Böden kann im Juni eine 2. Düngung erfolgen.
Nie nach Mitte Juli düngen, sonst kann im Herbst das Rosenholz nicht rechtzeitig ausreifen und erfriert im Winter.

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Wie pflanze ich Rosen?
  • Boden tief lockern und von Wildkräutern säubern. Haben an dieser Stelle schon Rosen gestanden?
  • Dann das Pflanzloch 50 x 50 cm ausheben und mit neuer Erde füllen, z.B. von Gemüsebeeten.
  • Wurzelnackte und vorverpackte Rosen vor dem Pflanzen 12 - 24 Stunden in Wasser stellen.
  • Wurzeln und Veredelungsstelle sollten von Wasser gut bedeckt sein (Veredelungsstelle = der verdickte Knoten zwischen Wurzeln und den grünen Trieben).
  • Während des Transportes und des Einpflanzens dürfen die Wurzeln nicht austrocknen! Containerpflanzen ebenfalls ins Wasser stellen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

 

  • Pflanzloch so tief ausheben, dass die Wurzeln darin nicht gestaucht, geknickt oder gar nach oben gebogen werden. Das Pflanzloch muss etwa doppelt so groß sein wie der Container oder der Wurzelballen. Untergrund zusätzlich lockern (bei Containern besonders wichtig).
  • Bei wurzelnackten Rosen alle verletzten und angeknickten Wurzeln und Triebe über bzw. unter der Veredelungsstelle abschneiden.
  • Die Wurzelspitzen leicht anschneiden, um sie zu neuer Wurzelbildung anzuregen, aber so wenig wie möglich abschneiden!
  • Die Rose so in das Pflanzloch halten, dass sich die Veredelungsstelle 3 - 5 cm unter der Erdoberfläche befindet.
  • Die mit den Händen zerkrümelte Pflanzerde einfüllen, es dürfen keine Hohlräume zwischen den Wurzeln entstehen.
  • Die Pflanzerde kann mit einem Drittel gut verrottetem Kompost (kein frischer Kompost und vor allem kein frischer Mist!) gemischt werden. Pflanzerde mit den Händen andrücken, einen Gießwall um die Rose formen und gut angießen-



 
Nach dem Versickern des Wassers oberste Erdschicht wieder auflockern und die Rose etwa 15 cm anhäufeln. 

Auch bei Frühjahrspflanzung nicht vergessen!

  

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Wie schneide ich Rosen?

Sinn des Rosenschnittes ist es, Rosen blühfreudig und gesünder zu erhalten und sie ab und zu verjüngen.

Wichtigste Frage vorweg: Blühen meine Rosen einmal im Sommer 3 - 6 Wochen (so genannte "Einmalblühende Rosen") oder blühen sie von Mai/Juni mit Unterbrechungen oder fortlaufend bis zum Frost ("Öfterblühende Rosen")?

Einmalblühende Rosen bilden ihre Blüten nur am vorjährigen oder älteren Holz, öfterblühende auch am frischen Holz. Das bedeutet, dass man bei einmalblühenden Rosen nie die frischen Triebe abschneiden darf, weil sonst die zukünftigen Blüten abgeschnitten sind!

Wie schneide ich? Leicht schräg und knapp ½ cm über einem Auge (der grünen Knospe an den Trieben).



Wann schneide ich? Im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen

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 Was schneide ich?

Bei allen Rosen, egal ob öfter- oder einmalblühend, ob Beet- oder Kletterrosen, wird zuerst erfrorenes, krankes, verletztes und zu dünnes, schwaches Holz herausgeschnitten, und zwar bis in das gesunde Holz, das Mark darf nicht mehr braun, sondern muss grünlichweiß sein.
"Auslichtungs- oder Gesundheitsschnitt" Öfterblühende Rosen (Beetrosen, Edelrosen, Zwergrosen) werden dann auf etwa 30 cm eingekürzt. Starke Rosentriebe schwach zurückschneiden, schwache Triebe stärker. "Blüh- und Formschnitt" Schwacher Rückschnitt = schwacher Austrieb, starker Rückschnitt = starker Austrieb.

Kleinstrauchrosen als Flächenrosen Nicht jährlich zurückschneiden!
Nach dem Pflanzschnitt im ersten Jahr braucht im Frühjahr nur erfrorenes oder verletztes Holz abgeschnitten werden.

Bei allen Strauch- und Kletterrosen
ist ebenfalls kein jährlicher Rückschnitt nötig.
 


"Sommerschnitt"
Von Juni bis Anfang September können Sie alle verwelkten Blüten mit ein oder zwei Blättern abschneiden, dann blüht Ihre Rose mehr und schneller wieder, kann aber keine Hagebutten bilden. Bei einmalblühenden Rosen sollten Sie die Hagebuttenbildung ermöglichen, also: nicht schneiden!
                          


Entfernen der Wildtriebe:
Fast alle Gartenrosen sind auf einer Wildrosenunterlage veredelt. Die Unterlage kann manchmal unter der Veredelungsstelle austreiben. Dieser Wildtrieb muss möglichst an der Ansatzstelle in der Erde an der Wurzel entfernt werden, weil sonst die Edeltrieb überwuchert werden und verkümmern. Wenn ein frischer Trieb anders aussieht (meist hellgrünes, kleineres Laub), legen Sie ihn vorsichtig frei und reißen Sie ihn an der Wurzel ab, wenn er unter der Veredelungsstelle aus der Wurzel kommt.

Wie schütze ich meine Rosen im Winter?
Gut ausgereifte Triebe und richtige Pflanzung (Veredelungsstelle 5 cm in der Erde) sind der wichtigste Schutz. Deshalb ab Juli nicht mehr düngen. Erkundigen Sie sich in rauen Gebieten nach besonders frostharten Rosen bei Ihrer Rosenschule oder bei der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde. Sie können Ihre Rosen mit Fichten- oder Tannenreisig, Sackleinen oder Jutegewebe abdecken als Schutz gegen die Wintersonne. Bei Hochstammrosen den Stamm mit Tannenreisig umwickeln, die Kronenmitte mit Holzwolle auspolstern und mit Sackleinen oder Tannenreisig umhüllen. (keine Plastiktüten nehmen!)

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Verantwortlich für den Inhalt und Copyright:

Eilike Vemmer Gerd Hartung
Hornkampsweg 3 Besenbek 4b
38159 Vechelde 25335 Raa-Besenbeek
Telefon::0 53 02 - 41 34 Telefon: 0 41 21 - 42 38 84

 
 
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Günstige Standorte: Sonnig, luftig, tiefgründig gelockerter, humusreicher Boden.

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Rosen mögen Sonne und Wärme, aber keine stauende Hitze, ungünstig sind heiße Terrassen und weiße Südwände.

Rosen mögen luftige Standorte, aber keine kalten, zugigen Plätze im Schatten.

Halbschatten vertragen viele Rosen, wenn sie 4-5 Stunden Sonne täglich bekommen und nicht unter Dachüberständen oder überhängenden Bäumen und Sträuchern stehen.

Rosen wachsen auf fast jedem Boden, aber auf Sandboden gedeiht nicht jede Sorte!

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Wenn Sie lange Jahre an Rosen Freude haben wollen, kaufen Sie nicht im Supermarkt eine rote, gelbe, weiße oder orange Rose! Holen Sie sich Rat bei guten Rosenschulen oder bei der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde, welche Sorte Sie auf welchen Standort pflanzen können. Achten Sie auf das ADR-Prädikat mit einer Jahreszahl ab 1990. Nur widerstandsfähige Rosen tragen diese Auszeichnung. Mit diesen Rosen haben Sie - richtig gepflanzt und gepflegt - viel Freude.

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Wann pflanze ich Rosen?

Wurzelnackte Rosen: Oktober bis Anfang Mai außer bei Frost (leichter Nachtfrost schadet nicht)

Vorverpackte Rosen (mit Wurzelballen:) Oktober bis Mitte April außer bei Frost.

Rosen pflanzen im Sommer:

In den Sommermonaten dürfen ausschließlich Rosen im Container gepflanzt werden. Das Pflanzloch muss etwa doppelt so groß sein wie der Container. Untergrund zusätzlich lockern (bei Containern besonders wichtig). Die Container müssen vor dem Pflanzen ins Wasser gestellt werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Nachdem der Container entfernt wurde, die Rose so tief ins Pflanzloch halten, dass die Veredelungsstelle ca. 5 cm unter die Erde kommt. Pflanzerde einfüllen, mit den Händen gut andrücken und angießen.


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Wann muss ich düngen?

 Im ersten Jahr ist keine Düngung nötig.
Ab dem zweiten Jahr im Frühjahr beim Austrieb einen Rosendünger, mineralischen oder organischen Dünger genau nach Packungsangaben um die Rose streuen und leicht einharken. Auf leichten Böden kann im Juni eine 2. Düngung erfolgen.
Nie nach Mitte Juli düngen, sonst kann im Herbst das Rosenholz nicht rechtzeitig ausreifen und erfriert im Winter.

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Wie pflanze ich Rosen?
  • Boden tief lockern und von Wildkräutern säubern. Haben an dieser Stelle schon Rosen gestanden?
  • Dann das Pflanzloch 50 x 50 cm ausheben und mit neuer Erde füllen, z.B. von Gemüsebeeten.
  • Wurzelnackte und vorverpackte Rosen vor dem Pflanzen 12 - 24 Stunden in Wasser stellen.
  • Wurzeln und Veredelungsstelle sollten von Wasser gut bedeckt sein (Veredelungsstelle = der verdickte Knoten zwischen Wurzeln und den grünen Trieben).
  • Während des Transportes und des Einpflanzens dürfen die Wurzeln nicht austrocknen! Containerpflanzen ebenfalls ins Wasser stellen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

 

  • Pflanzloch so tief ausheben, dass die Wurzeln darin nicht gestaucht, geknickt oder gar nach oben gebogen werden. Das Pflanzloch muss etwa doppelt so groß sein wie der Container oder der Wurzelballen. Untergrund zusätzlich lockern (bei Containern besonders wichtig).
  • Bei wurzelnackten Rosen alle verletzten und angeknickten Wurzeln und Triebe über bzw. unter der Veredelungsstelle abschneiden.
  • Die Wurzelspitzen leicht anschneiden, um sie zu neuer Wurzelbildung anzuregen, aber so wenig wie möglich abschneiden!
  • Die Rose so in das Pflanzloch halten, dass sich die Veredelungsstelle 3 - 5 cm unter der Erdoberfläche befindet.
  • Die mit den Händen zerkrümelte Pflanzerde einfüllen, es dürfen keine Hohlräume zwischen den Wurzeln entstehen.
  • Die Pflanzerde kann mit einem Drittel gut verrottetem Kompost (kein frischer Kompost und vor allem kein frischer Mist!) gemischt werden. Pflanzerde mit den Händen andrücken, einen Gießwall um die Rose formen und gut angießen-



 
Nach dem Versickern des Wassers oberste Erdschicht wieder auflockern und die Rose etwa 15 cm anhäufeln. 

Auch bei Frühjahrspflanzung nicht vergessen!

  

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Sinn des Rosenschnittes ist es, Rosen blühfreudig und gesünder zu erhalten und sie ab und zu verjüngen.

Wichtigste Frage vorweg: Blühen meine Rosen einmal im Sommer 3 - 6 Wochen (so genannte "Einmalblühende Rosen") oder blühen sie von Mai/Juni mit Unterbrechungen oder fortlaufend bis zum Frost ("Öfterblühende Rosen")?

Einmalblühende Rosen bilden ihre Blüten nur am vorjährigen oder älteren Holz, öfterblühende auch am frischen Holz. Das bedeutet, dass man bei einmalblühenden Rosen nie die frischen Triebe abschneiden darf, weil sonst die zukünftigen Blüten abgeschnitten sind!

Wie schneide ich? Leicht schräg und knapp ½ cm über einem Auge (der grünen Knospe an den Trieben).



Wann schneide ich? Im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen

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 Was schneide ich?

Bei allen Rosen, egal ob öfter- oder einmalblühend, ob Beet- oder Kletterrosen, wird zuerst erfrorenes, krankes, verletztes und zu dünnes, schwaches Holz herausgeschnitten, und zwar bis in das gesunde Holz, das Mark darf nicht mehr braun, sondern muss grünlichweiß sein.
"Auslichtungs- oder Gesundheitsschnitt" Öfterblühende Rosen (Beetrosen, Edelrosen, Zwergrosen) werden dann auf etwa 30 cm eingekürzt. Starke Rosentriebe schwach zurückschneiden, schwache Triebe stärker. "Blüh- und Formschnitt" Schwacher Rückschnitt = schwacher Austrieb, starker Rückschnitt = starker Austrieb.

Kleinstrauchrosen als Flächenrosen Nicht jährlich zurückschneiden!
Nach dem Pflanzschnitt im ersten Jahr braucht im Frühjahr nur erfrorenes oder verletztes Holz abgeschnitten werden.

Bei allen Strauch- und Kletterrosen
ist ebenfalls kein jährlicher Rückschnitt nötig.
 


"Sommerschnitt"
Von Juni bis Anfang September können Sie alle verwelkten Blüten mit ein oder zwei Blättern abschneiden, dann blüht Ihre Rose mehr und schneller wieder, kann aber keine Hagebutten bilden. Bei einmalblühenden Rosen sollten Sie die Hagebuttenbildung ermöglichen, also: nicht schneiden!
                          


Entfernen der Wildtriebe:
Fast alle Gartenrosen sind auf einer Wildrosenunterlage veredelt. Die Unterlage kann manchmal unter der Veredelungsstelle austreiben. Dieser Wildtrieb muss möglichst an der Ansatzstelle in der Erde an der Wurzel entfernt werden, weil sonst die Edeltrieb überwuchert werden und verkümmern. Wenn ein frischer Trieb anders aussieht (meist hellgrünes, kleineres Laub), legen Sie ihn vorsichtig frei und reißen Sie ihn an der Wurzel ab, wenn er unter der Veredelungsstelle aus der Wurzel kommt.

Wie schütze ich meine Rosen im Winter?
Gut ausgereifte Triebe und richtige Pflanzung (Veredelungsstelle 5 cm in der Erde) sind der wichtigste Schutz. Deshalb ab Juli nicht mehr düngen. Erkundigen Sie sich in rauen Gebieten nach besonders frostharten Rosen bei Ihrer Rosenschule oder bei der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde. Sie können Ihre Rosen mit Fichten- oder Tannenreisig, Sackleinen oder Jutegewebe abdecken als Schutz gegen die Wintersonne. Bei Hochstammrosen den Stamm mit Tannenreisig umwickeln, die Kronenmitte mit Holzwolle auspolstern und mit Sackleinen oder Tannenreisig umhüllen. (keine Plastiktüten nehmen!)

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