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Einladung für Mitglieder: Versammlung am 28. Januar
Mehr unter Aktuelles (KLICK hier)

Impressionen der Jahre 2015, 2016 und 2017

2017* Monat * 012017 Monat 01
Bunt und fröhlich
* 022017 Monat 02
Das große Schmausen
* 032017 Monat 03
Der Frühling naht ...
* 042017 Monat 04
Rosenstacheln
* 052017 Monat 05
Die Lutherrose
* 062017 Monat 06
Vergissmeinnicht und Rosen
* 072017 Monat 07
Gartenfreuden und Überraschun-gen in den Hausgärten der Rosen-freunde
* 082017 Monat 08
Angeflattert
* 092017 Monat 09
Schnecken über Schnecken
* 102017 Monat 10
Schnappschüsse vom Jubiläum
* 112017 Monat 11
Rosen für Insekten
* 122017 Monat 12
Das Heitere und Schöne, das Kuriose aus Gärten und Natur
*

2016* Monat * 012016 Monat 01
Das Rosenwunder
* 022016 Monat 02
Rosiges Kaffeegeschirr von der Großmutter /´Zoé´-die Moosrose und das Porzellan von Rosenthal
* 032016 Monat 03
Lenzrosen im Lenzmonat
* 042016 Monat 04
Frühlingserwachen und -grüße
* 052016 Monat 05
Besuch bei der Rosenberatung in Wienhausen
* 062016 Monat 06
Ein Garten ändert sich ständig
* 072016 Monat 07
Blickfänge
* 082016 Monat 08
Schadbilder
* 092016 Monat 09
Altweibersommer
* 102016 Monat 10
Der Garten hüllt sich in neue Farben
* 112016 Monat 11
Herbstbilder
* 122016 Monat 12
Winter-Impressionen
*

2015* Monat * 012015 Monat 01
-
* 022015 Monat 02
Hentschkes Garten /Hagebutte 'Bourgogne'
* 032015 Monat 03
Rosenglück /Märzsonnenstrahlen
* 042015 Monat 04
Ostern /Paschenburg /Kröten
* 052015 Monat 05
Bis zur Rosenblüte ... /Gunder-mann und Weihrauch
* 062015 Monat 06
Peter Lambert /Die Rose 'Old Blush'/ Die Geschichte vom Kuckuck /Frühblüher
* 072015 Monat 07
"Botanische Pferde" im Garten Vemmer /Zum Nachdenken: Der Chaosbaum von Bad Zwischenahn /Der Waldmops
* 082015 Monat 08
Rosenkongreß Uetresen
* 092015 Monat 09
Die 'NDR 1 Radio Niedersachsen'-Rosen blühen
* 102015 Monat 10
Hagebutten
* 112015 Monat 11
Rosengallen
* 122015 Monat 12
Spätherbstlicher und winterlicher Rosencharme aus unseren Gärten
*


Impressionen September 2016

Im Altweibersommer lassen Tautropfen kleine Kunstwerke aus den Spinnweben entstehen. Morgendlicher Nebel führt zur Tautropfenbildung an den filigranen Gespinsten und macht so die Spinnennetze für unser Auge besser sichtbar. Weiben ist ein altdeutsches Wort für weben. So erklärt sich der Begriff Altweibersommer.
Text und Foto: Elvira Schwipper

Es gibt 1.000 Spinnenarten in Deutschland, 38.000 bekannte weltweit, ca. 100.000 werden vermutet. Jeder von uns hat Erfahrung mit Spinnennetzen. Man läuft hinein, weil man sie nicht sieht. Nur Sonnenschein, Regen und Tautropfen machen die Spinnennetze gut sichtbar.

Spinnen sind keine Ekeltiere!!

Ohne Spinnen würden wir uns vor quälenden und störenden Insekten, z. B. Mücken und Fliegen nicht retten können. Experten behaupten, ohne Spinnen würden wir durch 10 cm Ungeziefer laufen.

Kreuzspinne

Ein Faden einer Kreuzspinne ist z.B. nur 1/1.000 mm dick. In einem mittelgroßen Kreuzspinnennetz sind etwa 18 m Spinnenseide verwoben. Das Gewicht des Netzes beträgt nur 0,1 – 0,5 Milligramm.

Erstaunlich ist die  Festigkeit der Spinnenseide im Vergleich zu unseren technischen Erzeugnissen. Stahldraht lässt sich etwa um 8% seiner Länge ziehen, ehe er reißt.

Einzelfäden einer Spinne zerreißen erst bei einer Überdehnung von 30 bis 40%.

Bei der Zebra- oder Wespenspinne sieht man, dass zur Verstärkung des Netzes sogar Doppelfäden verwoben werden um noch mehr Festigkeit zu erzielen.

Die Seide wird nicht nur zum Fallenbau sondern auch in der Brutfürsorge des Nachwuchses verwendet.

Schon im Ei entwickeln sich kleine Spinnen, die später nach etlichen Häutungen ihre endgültige Gestalt annehmen. Die Zahl der Feinde, die sich von Eiern und Jungtieren ernähren, ist riesengroß. Um die Art zu erhalten, müssen Spinnen sehr viele Eier legen.

Trichterspinne

Die Krabbenspinne baut keine Netze. Sie lauert ihrer Beute auf  Blüten auf. Dabei kann sie sich farblich an die Pflanze anpassen und wird so von den Insekten nicht sofort wahrgenommen.

Bild rechts:

Der Samen des Weidenröschens ist im Spinnennetz hängen geblieben und wird keinen Standort mehr zum Keimen finden können.

gesehen im Park der Gärten Bad Zwischenahn
Ob eine alte Frau hierfür lange häkeln mußte ... ?
Texte: Eberhard Hentschke; Fotos: Anne/Eberhard Hentschke und Sohn

'Bingo Meidiland'
Regentropfen auf Rosenblüten und Rosenblättern

 

'Jaques Cartier'

 

Fotos: Renate Brandt

 
 
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Bunt und fröhlich
* 022017 Monat 02
Das große Schmausen
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Der Frühling naht ...
* 042017 Monat 04
Rosenstacheln
* 052017 Monat 05
Die Lutherrose
* 062017 Monat 06
Vergissmeinnicht und Rosen
* 072017 Monat 07
Gartenfreuden und Überraschun-gen in den Hausgärten der Rosen-freunde
* 082017 Monat 08
Angeflattert
* 092017 Monat 09
Schnecken über Schnecken
* 102017 Monat 10
Schnappschüsse vom Jubiläum
* 112017 Monat 11
Rosen für Insekten
* 122017 Monat 12
Das Heitere und Schöne, das Kuriose aus Gärten und Natur
*

2016* Monat * 012016 Monat 01
Das Rosenwunder
* 022016 Monat 02
Rosiges Kaffeegeschirr von der Großmutter /´Zoé´-die Moosrose und das Porzellan von Rosenthal
* 032016 Monat 03
Lenzrosen im Lenzmonat
* 042016 Monat 04
Frühlingserwachen und -grüße
* 052016 Monat 05
Besuch bei der Rosenberatung in Wienhausen
* 062016 Monat 06
Ein Garten ändert sich ständig
* 072016 Monat 07
Blickfänge
* 082016 Monat 08
Schadbilder
* 092016 Monat 09
Altweibersommer
* 102016 Monat 10
Der Garten hüllt sich in neue Farben
* 112016 Monat 11
Herbstbilder
* 122016 Monat 12
Winter-Impressionen
*

2015* Monat * 012015 Monat 01
-
* 022015 Monat 02
Hentschkes Garten /Hagebutte 'Bourgogne'
* 032015 Monat 03
Rosenglück /Märzsonnenstrahlen
* 042015 Monat 04
Ostern /Paschenburg /Kröten
* 052015 Monat 05
Bis zur Rosenblüte ... /Gunder-mann und Weihrauch
* 062015 Monat 06
Peter Lambert /Die Rose 'Old Blush'/ Die Geschichte vom Kuckuck /Frühblüher
* 072015 Monat 07
"Botanische Pferde" im Garten Vemmer /Zum Nachdenken: Der Chaosbaum von Bad Zwischenahn /Der Waldmops
* 082015 Monat 08
Rosenkongreß Uetresen
* 092015 Monat 09
Die 'NDR 1 Radio Niedersachsen'-Rosen blühen
* 102015 Monat 10
Hagebutten
* 112015 Monat 11
Rosengallen
* 122015 Monat 12
Spätherbstlicher und winterlicher Rosencharme aus unseren Gärten
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Impressionen September 2016

Im Altweibersommer lassen Tautropfen kleine Kunstwerke aus den Spinnweben entstehen. Morgendlicher Nebel führt zur Tautropfenbildung an den filigranen Gespinsten und macht so die Spinnennetze für unser Auge besser sichtbar. Weiben ist ein altdeutsches Wort für weben. So erklärt sich der Begriff Altweibersommer.
Text und Foto: Elvira Schwipper

Es gibt 1.000 Spinnenarten in Deutschland, 38.000 bekannte weltweit, ca. 100.000 werden vermutet. Jeder von uns hat Erfahrung mit Spinnennetzen. Man läuft hinein, weil man sie nicht sieht. Nur Sonnenschein, Regen und Tautropfen machen die Spinnennetze gut sichtbar.

Spinnen sind keine Ekeltiere!!

Ohne Spinnen würden wir uns vor quälenden und störenden Insekten, z. B. Mücken und Fliegen nicht retten können. Experten behaupten, ohne Spinnen würden wir durch 10 cm Ungeziefer laufen.

Kreuzspinne

Ein Faden einer Kreuzspinne ist z.B. nur 1/1.000 mm dick. In einem mittelgroßen Kreuzspinnennetz sind etwa 18 m Spinnenseide verwoben. Das Gewicht des Netzes beträgt nur 0,1 – 0,5 Milligramm.

Erstaunlich ist die  Festigkeit der Spinnenseide im Vergleich zu unseren technischen Erzeugnissen. Stahldraht lässt sich etwa um 8% seiner Länge ziehen, ehe er reißt.

Einzelfäden einer Spinne zerreißen erst bei einer Überdehnung von 30 bis 40%.

Bei der Zebra- oder Wespenspinne sieht man, dass zur Verstärkung des Netzes sogar Doppelfäden verwoben werden um noch mehr Festigkeit zu erzielen.

Die Seide wird nicht nur zum Fallenbau sondern auch in der Brutfürsorge des Nachwuchses verwendet.

Schon im Ei entwickeln sich kleine Spinnen, die später nach etlichen Häutungen ihre endgültige Gestalt annehmen. Die Zahl der Feinde, die sich von Eiern und Jungtieren ernähren, ist riesengroß. Um die Art zu erhalten, müssen Spinnen sehr viele Eier legen.

Trichterspinne

Die Krabbenspinne baut keine Netze. Sie lauert ihrer Beute auf  Blüten auf. Dabei kann sie sich farblich an die Pflanze anpassen und wird so von den Insekten nicht sofort wahrgenommen.

Bild rechts:

Der Samen des Weidenröschens ist im Spinnennetz hängen geblieben und wird keinen Standort mehr zum Keimen finden können.

gesehen im Park der Gärten Bad Zwischenahn
Ob eine alte Frau hierfür lange häkeln mußte ... ?
Texte: Eberhard Hentschke; Fotos: Anne/Eberhard Hentschke und Sohn

'Bingo Meidiland'
Regentropfen auf Rosenblüten und Rosenblättern

 

'Jaques Cartier'

 

Fotos: Renate Brandt