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Wir über uns |
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Meine Lieblingsrose
Verzeichnis:
Lieblingsrosenarchiv 2009 (bitte hier klicken)
Lieblingsrose von Hartmut Brinkmann
´Jugendliebe´
´KOSMOS´, ´Amadeus´, ´Laguna´, ´Jasmina´, ´Aloha´, ´Innocencia´ und ´Gärtnerfreude´ gehören noch immer zu meinen Lieblingsrosen. Aber seit diesem Rosenjahr 2011 schätze ich eine Beetrose besonders: ´Jugendliebe´. 2010 hat Kordes die öfterblühende Sorte in den Markt eingeführt, und ich habe sie in diesem Jahr in meinen Kleingarten gepflanzt. Ihr Gegenstück wächst im Wolfsburger Stadtteil Nordsteimke, und beiden ist es sehr gut ergangen.
„Aufrecht buschig wachsend“ beschreibt der Züchter die Wuchsform, und so ist ´Jugendliebe´ auch bei uns gewachsen. Die leichte Anfälligkeit gegen Sternrußtau und Mehltau, die Kordes im Katalog offen legt, hat sich hier noch nicht eingestellt. Ich war ohnehin nicht in Sorge, weil ich dem Zusatz „Regeneration aus eigener Kraft“ vertraue. Die großen dunkelroten Blüten haben monatelang wunderbar geleuchtet –
ich hoffe auf reichen Blütenschatz in den kommenden Jahren.
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 ´Jugendliebe´
 ´Jugendliebe´
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Lieblingsrosen von Anne Hentschke
´William Baffin´,
Meine Lieblingsrose ist in diesem Jahr 2011 die ´William Baffin´. Die Rosenschule Weingart in Bad Langensalza, bei der wir diese Rose im Herbst 2007 kauften, beschreibt sie in seinem Katalog so: „Kordesii-Hybride, öfterblühender Climber, gezüchtet 1983 von Frau Dr. Svejda in Kanada. Die Blüten sind kräftig rosarot, mittelgroß und halbgefüllt, stehen in Büscheln und duften leicht.“
Diese Rose soll laut Katalog bis 2,5 m hoch werden. Unsere ´William Baffin´ ist bis jetzt 1,7 m hoch, sie soll bei uns als Strauchrose wachsen. Die Gesundheit und Winterhärte sind hervorragend. Bisher hat sie alle Winter, auch die beiden letzten besonders kalten, unbeschadet überstanden.
Was mich bei dieser Rose beeindruckt, ist ihre Wuchsfreude. Den ganzen Sommer treibt sie unermüdlich neue Blütenbüschel. Und das auf unserem kargen Sandboden!
Letztendlich war es auch die Blütenfarbe, die in mir den Wunsch weckte, diese Rose zu besitzen. Es ist ein ganz besonderes Rosarot von intensiver Leuchtkraft.
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 ´William Baffin´
 ´William Baffin´
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Lieblingsrosen von Eberhard Hentschke
´New Look´
In diesem Jahr ist meine Lieblingsrose ´New Look´, eine Strauchrose von Noack-Rosen in Gütersloh. Sie steht jetzt im dritten Jahr auf Sandboden in unserem Garten. Inzwischen ist sie 90 cm hoch und ebenso breit. Die beiden letzten strengen Winter hat ´New Look´ mit nur leichten Winterschäden gut überstanden. Sie blüht seit Ende Juni ununterbrochen. Im vergangenen Jahr endete ihre Blütezeit Ende Oktober.
Die Blütenfarbe ist karminrosa, im Abblühen hellrosa. Die äußeren Blütenblätter sind gewellt. ´New Look´ hat gesundes, hellgrünes Laub. Aus der Veredelungsstelle kommen häufig neue, kräftige Triebe. Im Jahr 2008 wurde ´New Look´ mit dem ADR–Prädikat ausgezeichnet. Diese Auszeichnung der härtesten Prüfung der Welt erhalten nur Rosen mit einer hohen Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten.
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 ´New Look´
 ´New Look´
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´Ghislaine de Féligonde´
Züchter : Turbat, Einführungsjahr 1916
Seit mehr als 15 Jahren erfreuen wir uns in jedem Jahr an der Multiflora-Hybride
´Ghislaine de Féligonde´ in unserem Garten.
Ab Juni ist sie übersät von Knospen und Blüten. Die Farbscala der Blüte reicht von dunkelgelb, gelb, apricot bis fast weiß, und dazu die goldenen Staubgefäße. Also ein Farbspiel in vielen Gelbtönen.
Sie blüht fast durchgängig bis in den Herbst hinein.
´Ghislaine de Féligonde´ist vielseitig einsetzbar. Am besten eignet sie sich als Solitärpflanze; denn sie entwickelt sich zu einem wunderbaren Rosenstrauch von über 2 m Höhe und Breite.Man kann sie aber auch als Kletterrose einsetzen.Angenehm ist in diesem Zusammenhang, dass sie nur wenige Stacheln hat.
´Ghislaine de Féligonde´ist gesund, wüchsig, winterhart und zeigt im Frühjahr als eine der ersten Rosen ihr schönes, hellgrünes Laub.
´Ghislaine de Féligonde´ verträgt Halbschatten und ist auch für Gärten mit magerem Boden geeignet.
Diese insgesamt pflegeleichte Rose kann ich uneingeschränkt für jeden Garten empfehlen.
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 ´Ghislaine de Feligonde´
 ´Ghislaine de Feligonde´ |
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Lieblingsrose von Horst Hilscher
´Boticelli´ und ´Yellow Meilove´
Altersbedingte Handicaps veranlassen mich, auf Stammrosen umzusteigen,
wobei besonders krankheitsresistente Sorten bevorzugt werden.
Von Herrn Hartung habe ich u.a. ´Boticelli´ und ´Yellow Meilove´ in Top-Qualität bekommen, die im Vorgarten anstelle von ´Margaret Merril´ und ´Gruss an Bayern´ stehen.
Es ist immer wieder die Liebe auf den ersten Blick, die mit zunehmendem Alter aber auch von Vernunftgründen begleitet wird. Bei ´Boticelli´ sind es die Farbentwicklung und die Petalenfülle bei der Reifung der Blüte, bei ´Yellow Meilove´ sind es das sonnige Gelb und die Zartheit der Blüten und der Fleiß, mit dem der Strauch seinen Habitus entwickelt. Der Rosen-Bodenmüdigkeit wird mit Eichenrinden-Kompost und Mykorrhiza-Präparaten entgegengewirkt, damit mache ich gute Erfahrungen.
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 ´Boticelli´
 ´Yellow Meilove´
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Lieblingsrosen von Christine Otto
´Paulette Bentall´
´Paulette Bentall´ ist eine einmalblühende Kletterrose. Ihr Züchter Bentall hat sie 1916 auf den Markt gebracht. Sie ist eine Multiflora-Hybride. Weshalb gefällt sie mir so gut? Bei einem Besuch in Sangerhausen fiel mir in dem großen Feld der verblühten einmalblühenden Kletterrosen eine noch vollblühende Rose auf. Als ich vor ihr stand, zeigte sie ihre ganze Pracht - in wunderschönem warmem Rot hingen die kleinen Blüten in Büscheln herab. Die gefüllten Blüten zeigten trotzdem in einer weißen Mitte ihre Staubgefäße. Mein Entschluss stand fest: Sie muss in meinen Garten!
Bei der Rosenschule Weingart in Bad Langensalza bekam ich sie. Nun schmückt sie schon einige Jahre die funktionslos gewordene Teppichstange in meinem Hofraum.
Mein Traum war, sie möchte auch die Querstange umranken und ihre hübschen Blüten herabhängen lassen. 2010 war es soweit. Ich hatte sie gut angebunden, und es war eine Freude, den Hofraum wie durch einen Torbogen zu betreten. Leider hat der zweite harte Winter dann den Teil auf der Querstange zurückfrieren lassen. Ich hätte ihn abbinden sollen.
´Paulette Bentall´ hat auch 2011 wieder sehr schön geblüht. Die Insekten erfreuen sich an ihr, und nun warten ihre kleinen ovalen Hagebutten wie in jedem Winter auf die Vögel. Sie sind mit die ersten, die weggepickt werden. Sie kann bis zu 3,5 m ranken und besitzt schönes gesundes Multifloralaub. Wenn ´Bobbie James´ , ´Blush Rambler´ und ´Rambling Rector´ verblüht sind, freue ich mich auf ´Paulette Bentall´, die dann ihre purpurne Pracht entfaltet. Ich erfreue mich sehr an ihr und kann sie nur empfehlen.
´Frau Eva Schubert´
Ich möchte Ihnen eine Rose vorstellen und nahe bringen, die mit zu den größten Freuden gehört, wenn ich durch den Garten gehe und sie betrachte.
´Frau Eva Schubert´ ist eine Kletterrose, 1937 von Tepelmann gezogen und, nachdem sie lange wenig Beachtung fand, ist sie nun doch wieder in einigen Rosenschulen zu haben.
Sie verdient es auch, nicht vergessen zu werden, ist doch ihr zartes Rosa noch im November im Garten zu sehen. Dann steht sie noch im vollen, leicht gelb verfärbten Laub.
Sie wird etwa 2 bis 2,5 m hoch mit sehr zarten, biegsamen Trieben, die sich gut leiten lassen. Das Laub ist vom hellen Grün der Multiflora-Abkömmlinge. Sie bleibt die ganze Blütezeit über gesund. Von großer Blühwilligkeit erfreuten mich Blütendolden von besonderer Pracht und Größe.
7 – 8 kleine rosarote Blüten von jeweils 3 cm Durchmesser waren an jeder Dolde.
Die Kletterrose ´Kir Royal´
Wurde 1995 von der französischen Rosenschule Meilland in den Handel gebracht. 2002 wurde sie ADR-Rose.
Sie ist eine üppig wachsende Kletterrose, eher schon ein breiter, hoher Strauch.
Bei mir umfasst sie im Vorgarten einen dicken, gemauerten Pfeiler und legt sich sehr gefällig darüber. Sie wird bis 3 m hoch, die sie mühelos erreicht. Ihr Laub ist hellergrün und meistens gesund. Sie blüht im ersten Flor Anfang Juni überwältigend reich mit zartem Duft.
Die einzelne Blüte wirkt seidig und durchscheinend in einem schönen Rosa mit zartroten Einsprenkelungen.
Bei mir hat sie den ganzen Vormittag Sonne. Es ist ein wunderschöner Anblick, wie sie über den Zaunpfeiler blickt.
Sie ist unempfindlich gegen Mehltau. Sternrußtau schüttelt sie ganz schnell wieder ab, wenn er mal auftritt.
Sie blüht Ende August nochmals nach. Ihre Triebe sind kräftig und reich bestachelt.
Für mich ist sie eine Bereicherung im Garten.
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 ´Paulette Bentall´
 ´Eva Schubert´
 ´Kir Royal´
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Lieblingsrose von Ursula Reichelt
´Raubritter´ und ´Félicité et Perpétue´
Meine Lieblingsrose, die Strauchrose ´Raubritter´ (Kordes, 1936), einmal blühend, musste sich im Sommer 2009 meine Sympathie mit der Ramblerrose ´Félicité et Perpétue´ (Jacques, um 1828) teilen.
Einige Jahre hatte ich diese Rose wirklich ramblen lassen. Sie wuchs mir im wahrsten Sinne des Wortes über den Kopf. Im Frühjahr fasste ich den Entschluss, ihr kräftig mit der Schere zu Leibe zu rücken. Eine Tagesarbeit! Ranken von der Pergola lösen, alte Triebe herausschneiden und die verbliebenen Ranken wieder aufbinden. Und dieses Unternehmen auch noch unverletzt überstehen! Wie man sieht, es hat sich gelohnt. Das Blütenmeer dieser einmal blühenden Ramblerrose hat mir wochenlang Freude bereitet.
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 ´Raubritter´
 ´Félicité et Perpétue´
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Lieblingsrose von Vera Remane
Rosa filipes 'Kiftsgate'
In meinem kleinen Garten gibt es seit Jahrzehnten ein großes marodes Bassin, das irgendwann überdacht und zum Schuppen umfunktioniert wurde und nun alle Gartenutensilien beherbergt.
Vor langer Zeit hatte ich Efeu an die Ostseite dieses Gebäudes gepflanzt, da ich es gerne unter einer immergrünen Decke verstecken wollte. Trotz geduldigen Wartens über Jahre hinweg wuchs der Efeu aber nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. So entschied ich, zur Verstärkung und Unterstützung - und nun an die Westseite des Schuppens - eine Rose zu pflanzen. Bedingung: Sie musste mit dürftigem Boden zurecht kommen, und ihre Ranken sollten ungefähr eine Länge von fünf Metern erreichen.
In einer Rosengärtnerei ließ ich mich beraten. Man legte mir dringend eine Rosa filipes 'Kiftsgate' ans Herz, und ich erwarb sie.
Viel Bodenfreiheit konnte ich meiner neuen Rose nicht einräumen. Ein kleines Loch unter einem aus dem Pflaster genommenen Stein musste genügen. In diese Aussparung von ungefähr 10 x 20 cm zwängte ich - wider besseres Wissen - die Wurzeln der Container-Kiftsgate. In der Folgezeit bekam sie meine ungeteilte Aufmerksamkeit und immer mal wieder Extrarationen Wasser. Die kleinen, dünnen Ranken dankten es nach einigen Wochen mit vorsichtigem Wachstum.
Dann fielen mir Artikel zum Thema Kiftsgate in die Hände. Ich las, dass sie mit Ranken bis zu 45 m Länge (!) gesichtet worden sein soll, mit mageren Böden einverstanden ist, aber eine gewisse Frostempfindlichkeit an den Tag legt. Das konnte ja noch spannend werden!
Inzwischen wohnt Kiftsgate seit gut fünf Jahren in meinem Garten. Ihre Wurzeln haben sich ohne jeglichen Protest durch das dicke Kiesbett unter der Pflasterung, vermutlich bis zum Ackerboden in der Tiefe, hindurchgearbeitet und finden dort ihre Nahrung. In jedem Winter frieren ihre Rankenenden um ca. 50 cm zurück. Während der Vegetationszeit wird das aber durch ein Triebwachstum von zwei Metern und mehr sofort wieder reichlich ausgeglichen.
Das Wachstum dieser Rose ist unglaublich ungestüm. Sie bedeckt schon lange das komplette Schuppendach und schickt ihre Triebe weit darüber hinaus. Dort, wo sie einst in ein kleines Pflanzloch gezwängt wurde, genügt ihr das Dach nicht mehr als Auflage. Ihre Ranken haben sich darüber zu einer Mauer aufgetürmt. In jedem Jahr muss ich das ausufernde Wachstum durch einen sehr scharfen Rückschnitt eindämmen. Das ist durch die dichte Hakenbestachelung der Triebe eine sehr mühsame Arbeit.
Aber dann das: Im Frühsommer ist das Schuppendach für zwei bis drei Wochen bedeckt mit einer dicken, duftenden Schicht "Junischnee" und umschwirrt von unzähligen Insekten. Die reinweißen einfachen Blüten haben spektakuläre leuchtend gelbe Staubgefäße. Im Herbst trägt die Rose dann Büschel kleiner orangeroter Hagebutten.
Fazit: Rosa filipes 'Kiftsgate' ist eine Rose, die sich ohne jedes Hätscheln oder spezielle Rosenkenntnisse auch unter widrigen Bodenverhältnissen nicht nur behauptet sondern sehr energisch durchsetzt. Um ihre Blütenschönheit richtig zur Geltung bringen zu können, benötigt sie allerdings sehr, sehr viel Platz.
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 Rosa filipes 'Kiftsgate'
 Rosa filipes 'Kiftsgate'
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Lieblingsrose von Ulrike Schnabel
R.´helenae´
Diesen Rambler liebe ich besonders, weil er alle Vorzüge hat, die eine
Rose für den naturgemäßen Garten haben sollte.
Sie ist frohwüchsig, ausgesprochen gesund, ziert durch ein vielfältiges
Erscheinungsbild. Der rötliche Austrieb im Frühsommer, die
widerstandsfähigen glänzenden Blätter, einfache, duftende weiße Blüten
mit gelben Staubgefäßen locken zahlreiche Insekten an, und im Herbst
leuchten orangerote Hagebutten, die Vögel in Scharen in diese prall
gefüllte Speisekammer locken. Kurzum: die reine Gartenfreude!
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 ´R.´helenae´
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Lieblingsrose von Frank Schwarz
´Frau Sophie Meyerholz´
Akzeptierter Name Rosa L.
Informale Kategorie Lambertianarose
Name des Züchters Vogel, M.
Jahr der Züchtung/Einführung 1942
Farbe rosa
Blütengröße mittelgroß
Füllung gefüllt
wenig Duft
Höhe hoch, über 120 cm
Warum ist das meine Lieblingsrose?
Ehrlich gesagt, weil diese Rose im Jahr 1942 vom Züchter Vogel
für meine Großmutter Sophie Meyerholz gezüchtet worden ist.
Diese wunderschöne Rose steht im Rosarium Sangerhausen und seit dem Herbst 2006 dank der Hilfe und Unterstützung von Frau Brumme auch bei mir im Garten.
Ich bin stolz, daß auf diesem Wege meine seit über 35 Jahren verstorbene Großmutter ein wenig in meiner Nähe ist. Bei jedem Anblick dieser Rose denke ich an meine wunderschöne Kindheit im Rosengarten meiner Großeltern zurück.
Aber auch aufgrund der Blütenform, des Wuchses und der Farbe
ist mir diese Rose an´s Herz gewachsen.
Sie ist robust und gehört der Moschata Rosenfamilie an.
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 ´Frau Sophie Meyerholz´
 ´Frau Sophie Meyerholz´ |
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Lieblingsrose von Adelgunde Luise Seidel
´Stanwell Perpetual´
Eine meiner Lieblings-Strauchrosen ist die Pimpinellifolia-Hybride ´Stanwell Perpetual´. Es ist eine Alte Rose, die 1838 von der britischen Baumschule Lee in den Handel gebracht wurde. Sie blüht als eine der ersten Rosen in meinem Garten im Mai/Juni überreich und zeigt dann immer wieder Blüten bis in den November/Dezember hinein, bis zum ersten richtigen Frost.
Die Blüten sind 5 - 7 cm groß, flach und von einem ganz hellen, zarten Rosa, und sie haben einen wunderbaren Duft. Die Blätter sind sehr klein, bibernellartig und mit
neun Fiederblättchen und sehr gesund. Der Strauch wird 1,50 m hoch und breit und hat eine etwas unordentliche Form. Die Triebe sind sehr bestachelt und hängen bogig über.
Die Rose ist sehr gesund und frosthart. Sie wächst in meinem Garten seit 1997 und ist – obwohl sie doch so lange blüht und ihr Laub behält - noch nicht einmal zurückgefroren. ´Stanwell Perpetual´ ist eine sehr empfehlenswerte Rose und noch im Handel erhältlich.
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 ´Stanwell Perpetual´
 ´Stanwell Perpetual´ |
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Lieblingsrose von Katrin Uter
´Aicha´(Pimp.-Hybride Peterson 1963)
eröffnet den Reigen der Frühlingsrosen. Ihre großen einfach bis halbgefüllten, stark duftenden, gelben Blüten werden gekrönt von auffallend bronzenen Staubgefäßen, die aus einem tiefroten Grund aufsteigen.
Die Blüten sitzen dicht an dicht an ihren elegant überhängenden Zweigen und hüllen den ganzen Strauch wie in eine lichte Wolke.
Sie blüht vereinzelt den ganzen Sommer nach. Im August schmückt sie sich mit einem reichen Nachflor.
Ihre schwarzen, kugeligen Hagebutten werden rasch von den Vögeln verspeist.
Einen zauberhaften Abgang schenkt sie uns spät im Jahr mit einer goldenen Herbstfärbung, aus der die letzten gelben Blüten hervorleuchten.
In Ronnenberg auf kargem Muschelkalk gedieh sie üppig. Auch im Wettberger Pfarrgarten entwickelt sie sich – trotz Trockenheit und Wurzeldruck einer alten Birke – kräftig und gesund.
3 x 3 m sollten wir für diese absolut winterharte Schönheit schon einplanen.
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 ´Aicha´
 ´Aicha´
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Lieblingsrose von Eilike Vemmer
Geht es Ihnen nicht auch so? Gerade Mitte September zeigen viele Rosen noch einmal eine so wunderschöne Blüte, dass ich bei jeder sagen möchte: Meine Lieblingsrose! Fünf Rosen möchte ich trotzdem besonders hervorheben. Alle fünf haben mir, so lange ich sie im Garten habe, nur Freude gemacht.
Meine Mutter wurde einmal zu ihren Lieblingsrosen gefragt und antwortete: "Welche Rosen soll ich da nennen? Bei 20 000 und 30 000 Rosenarten und –sorten, unter denen ich genauso wenig eine Lieblingsrose habe wie unter meinen Kindern und Enkelkindern ein Lieblingskind. Ich habe alle gern, jede in ihrer Art, und ich bin nicht in der glücklichen Lage wie Dean Hole sagen zu können: ´Und wenn ich nur eine einzige Rose pflanzen dürfte, müsste es die ´Gloire de Dijon´ sein´, obwohl ich die auch zu schätzen weiß!"
'Hedi Grimm' ist eine meiner vielen Lieblingsrosen, die Rose, die 2005 in Sangerhausen auf den Namen meiner Mutter getauft wurde. Sie steht seit 1998 in unserem Garten, eine Züchtung von Louis Lens, die er meiner Mutter schickte und die sie an uns weitergab, weil sie aus gesundheitlichen Gründen die Rose nicht mehr in Kassel-Wilhelmshöhe pflanzen und pflegen konnte. Mich hat diese Lens-Züchtung von Anfang an begeistert wegen ihrer reichen Blüte besonders im Herbst, ihrer Gesundheit und Schönheit. Einige Jahre wuchs sie an einem Pfahl wie in Sangerhausen, bis sie ihren endgültigen Platz an einer Kletterrosenwand zwischen 'Mosel' und 'Ludvik Vecera' bekam.
Immer wieder bringt 'Hedi Grimm' kleine, leicht gefüllte, weiße, duftende Blüten in großen pyramidalen Blütenständen. Man kann sie auch als Strauchrose wachsen lassen oder in einen Obelisken setzen. Es ist eine der wenigen weichtriebigen, niedrigen, öfterblühenden Kletterrosen. In Deutschland bekommt man diese Rose nur bei Gerd Hartung, Rosarot-Pflanzenversand. Er hatte die Idee, in Sangerhausen zu Gunsten des Rosariums eine Rose auf den Namen meiner Mutter zu taufen und schlug die Lens-Züchtung LLX 9046 vor. Meine Mutter hätte sich darüber gefreut. Für mich bedeutet dieser Rosenname 'Hedi Grimm' auch die enge Verbundenheit meiner Mutter mit Louis Lens und dem Europa-Rosarium Sangerhausen
´Pink Swany´ mit ihren kräftig pinkfarbenen, stark gefüllten, nostalgischen Blüten und gesundem Laub bildet einen überwältigend schönen Blütenhügel. Ich habe sie im Sommer nicht ausgeputzt, sie wirft die verwelkten Blüten alleine ab. Im Frühjahr schneide ich sie kräftig zurück, damit der Sandkasten der Kinder ohne Kratzer benutzt werden kann. Dann bekommt sie auch ihre Handvoll Dünger. Das ist alle Pflege für das ganze Jahr. Auch in der Vase hält sie sich gut. Wenn stärkerer Frost nicht zu früh einsetzt, kann man Weihnachten noch einen Strauß von ihr schneiden.
´Pink Swany´(Meilland 2003) wurde 2003 ADR-Rose und wird als Beetrose angeboten. Bei uns wird sie gut 1 m hoch und 1,50 m breit. In Frankreich heißt sie ´Les Quatre Saisons´ (nicht verwechseln mit der uralten Herbstdamaszener ´Quatre Saisons´).
´Heavenly Pink´ macht ihrem Namen alle Ehre, sie zeigt wirklich ein klares, himmlisches Rosa. Ihre kleinen, stark gefüllten Blüten stehen in dichten Blütenpyramiden und duften fein. Der Strauch mit sehr gesundem Laub wächst geschlossen buschig bis etwa 1 m hoch und breit und ist dadurch auch ideal für kleine Gärten. Im Herbst treiben manchmal längere Triebe aus dem Strauch. Wenn es stört, kann man sie zurückschneiden. ´Heavenly Pink´ ist auch als Schnittrose gut geeignet.
´Heavenly Pink´ (Louis Lens 1997) ist eine hervorragende Moschata-Hybride und erhielt mehrere Auszeichnungen in Frankreich.
´Jean Stephenne´ braucht im Gegensatz zu ´Heavenly Pink´ Platz im Garten, um seine volle Schönheit zu zeigen. Die Blüten sind etwas größer als bei ´Heavenly Pink´ und zartrosa bis fast weiß, die Knospen rosa. Der Duft betört mich immer wieder in einigen Metern im Umkreis. Blühreich und sehr gesundes Laub bis zur Basis noch im Spätherbst macht die Rose zu einem Blickpunkt im Garten, wenn man ihr genug Platz zugesteht. Die Triebe breiten sich 1,50 m bis 2 m aus, der Strauch wird etwa 1,20 m hoch. ´Jean Stephenne´ verträgt auch mageren Boden und hatte bei unserem etwas rauen Klima seit 2002 keine Frostprobleme.
´Jean Stephenne´ (Lens Roses 2006) ist eine Moschata-Hybride und eine Züchtung von Ann Velle, der Lens-Nachfolgerin. Auch diese Rose erhielt bereits mehrere Auszeichnungen.
Über die ADR-Rose 'Hagenbecks Tierpark' (Meilland 1995) steht im BKN-Katalog: "Starkwüchsige Strauchrose, einmal im Frühsommer blühend, sehr robust und frosthart, problemlose Rose fürs öffentliche Grün." Der Herbst beginnt, doch meine Rose 'Hagenbecks Tierpark' hat noch eine letzte Blüte, als ob sie sich wie ich noch nicht vom Sommer trennen könnte.
The Last Rose Of Summer
Es ist die letzte Rose des Sommers,
allein gelassen mit ihrer Blüte;
all ihre reizenden Gefährten
sind verwelkt und vergangen.
Thomas Moore
Warum gehört eine nur einmal blühende Rose, die nicht einmal einen zierenden Hagebuttenschmuck hat, zu meinen besonderen Lieblingen?
Ja, problemlos ist sie, gesund und winterhart. Aber dazu ist sie eine Schönheit! In unserem Garten steht sie in einer lockeren Hecke vor einer Eibe zwischen einer Spiraea vanhouttei und der Lens-Moschatahybride 'Waterloo'. Schon im Frühjahr entzückt mich vor aller Blüte der rote Austrieb neben dem hellgrünen Austrieb von 'Waterloo' und dem Dunkelgrün der Eibe. Die Blütezeit beginnt gleichzeitig mit ´Waterloo´ Ende Mai/Anfang Juni. Die großen, halbgefüllten, dunkelrosaroten Blüten von 'Hagenbecks Tierpark' werden von der weißen Spiraee und den weißen Blütenpyramiden von 'Waterloo' eingerahmt und leuchten dadurch noch stärker. Die üppige Blüte hält 6-8 Wochen an je nach Witterung. Einzelne Blüten zeigen sich bis in den Herbst immer wieder.
Pflege braucht 'Hagenbecks Tierpark' kaum. Wie alle unsere Rosen wird sie einmal im Frühjahr mäßig gedüngt. Sie steht jetzt seit fünf Jahren ungeschnitten in unserem Garten und ist 2 m hoch und breit. Sollte ihre Blühwilligkeit nachlassen, werden wir ihr einen Verjüngungsschnitt geben. Blühen Forsythien oder andere Ziersträucher solange?
Alle fünf Rosen kann man bei Rosarot-Pflanzenversand bekommen.
'Nadia' (Meilland) Das Jahr 2009 ist ein Pilzjahr: Rost, Sternrußtau, echter und falscher Mehltau – lauter ungebetene Gäste im Garten! Wir spritzen in unserem Garten überhaupt nicht, auch keine Wundermittel wie Backpulver, Milch, nicht einmal Pflanzenstärkungsmittel. So fallen gesunde Rosen uns immer wieder besonders auf, es gibt eine ganze Menge Rosen, die sich auch im Herbst noch von ihrer besten Seite zeigen und den Pilzkrankheiten trotzen.
Seit dem Herbst 2006 steht vor meinem Fenster 'Nadia', eine Meilland-Züchtung. Von Jahr zu Jahr wird sie schöner. In diesem Pilzjahr ist sie auch im September noch voll belaubt und erfreut mich mit ihren duftenden, gefüllten, hellgelben Blüten.
Die Knospe ist eher von moderner Form in einem hellen Gelb. Voll geöffnet ist die im Durchmesser etwa 6-8 cm große Blüte reich gefüllt in einer ausgesprochen nostalgischen Rosette, die Mitte dunkler reingoldgelb, nach außen sich drehend und heller werdend. In der Vase hält sie sich sehr gut einige Tage. Hitze oder Dauerregen machen ihr keine Schwierigkeiten, trotz der Fülle bildet sie keine braunen Mumien sondern blüht unermüdlich auch bei starkem Regen. Das dunkelgrüne Laub paßt zu der schönen Blütenfarbe. Als Hochstämmchen ist 'Nadia' sicher besonders geeignet.
An einem schönen Morgen um sie herum sauber zu machen, dabei ihren lieblichen Duft in der Nase zu haben, ist ein Genuß, auch wenn 'Nadia' etwas kratzig sein kann und man mit einer Nadel hinterher die Stacheln aus den Fingern puhlt. Aber welche Liebe ist ohne Schmerz?
'Nadia' (Meilland) steht nicht im BKN-Strobel-Katalog, ist aber bei Rosarot-Pflanzenversand zu bekommen.
'Rosa willmottiae' Pünktlich zum 1. Mai kam in unsere Gegend der Kuckuck wieder und öffnete sich die erste Rosenblüte in unserem Garten bei Braunschweig. Nach dem langen und kalten Winter und den vielen Winterschäden an den meisten Rosen ist diese erste Blüte wie ein Wunder.
In der Rosenenzyklopädie der Royal Horticultural Society schreibt Charles Quest-Ritson: "Im Spätfrühling gibt es kaum einen schöneren Anblick als einen jungen Strauch Rosa willmottiae in voller Blüte. Wenn ihre gebogenen Zweige mit kräftig rosa, lila überhauchten Blüten bedeckt sind, ist diese Art der Inbegriff von Schönheit."
Wie Perlen sitzen die kleinen Knospen an kurzen Seitentrieben entlang der Zweige zusammen mit dem zierlichen, graugrünen Laub. Die Blättchen bestehen meist aus 9 winzigen Fiederblättchen. Die frischen Triebe sind rotbraun und stark bereift, das ältere Holz ist grau. Der Strauch ist stark bestachelt mit hellen, nadelspitzen, paarigen Stacheln und wächst 2 m hoch und breit. Als Solitär wirkt der Strauch am besten. Leider bilden sich die kleinen eiförmigen, orangeroten Hagebuttchen nur selten bei uns im Garten. Nicht nur während der Blüte im Mai, sondern das ganze Jahr ist der filigran wirkende Strauch eine besondere Schönheit!
1904 brachte der berühmte Pflanzensammler E. H. Wilson (der "China-Wilson") von einer seiner Asienreisen Saat dieser Rose mit. Im südwestlichen China in den Sangpan-Bergen an der Grenze zu Tibet hatte er in 3000 m Höhe die Früchte gesammelt. In England wurden die Nüsschen ausgesät und 1907 die Rose beschrieben und nach Ellen Willmott benannt.
Ellen Willmott (1858-1934) gehört zu den berühmten englischen Gärtnerinnen und schrieb ein umfassendes Buch über 180 Wildrosen. Alfred Parsons zeichnete und colorierte dazu 132 Rosen. Das noch immer sehr bedeutende Buch "The Genus Rosa" erschien 1914. Darin beschrieb Ellen Willmot auch die nach ihr benannte Rosa willmottiae.
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 ´Hedi Grimm´
 ´Hedi Grimm´
 ´Pink Swany´
 ´Heavenly Pink´
 ´Jean Stephenne´
 'Hagenbecks Tierpark'
 'Nadia' (Meiland)
 'Rosa willmottiae'
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Lieblingsrose von Jürgen Weiß
'Nevada'
„Es haben meine wilden Rosen –
Erschauernd vor dem Hauch der Nacht –
Die windeleichten, lichten, losen
Blüten behutsam zugemacht.“
Hermann Claudius
Soweit wir uns erinnern, war das eines der Lieblingsgedichte von Hedi Grimm. Als ´Nevada´ in unserem Garten zum ersten Mal ihre Blüten öffnete und diese sich abends leicht schlossen, fiel uns ein Gespräch mit Frau Grimm ein, in dem sie uns, die wir noch unwissend über Rosen waren, erklärte, dass es d o c h Rosenblüten gibt, die sich abends schließen.
´Nevada´ wurde vom spanischen Rosenzüchter Pedro Dot um 1927 verbreitet. Sie ist eine wundervolle Rose, die uns auf unserer kleinen Terrasse beim Frühstück zarte Rosendüfte beschert. Bereits Mitte Mai eröffnet sie als erste den Rosenblütenreigen. Aus kleinen weißlichgelben Knospen entwickeln sich die schönsten weißen, halbgefüllten, großen Blüten mit gelben Staubgefäßen, in denen sich in kürzester Zeit die ersten Bienen, Hummeln und Insekten voll Lust tummeln.
Die strahlend cremeweißen, locker gefüllten Rosenblüten, die manchmal winzige dunkelrosa Flecken zeigen, überdecken innerhalb von ein paar Tagen den ganzen Strauch, sodass er „wie eine Braut“ aussieht.
Die Triebe sind nach dem Austrieb grün, werden dann braun, haben fast keine Stacheln und biegen sich elegant nach außen. Unser Rosenstrauch ist nach sieben Jahren über 2,50 m hoch geworden. Die zart gefiederten Blätter sind klein, von mittlerer grüner Farbe und können im Laufe des Sommers unter leichtem Sternrußtau leiden, was aber überhaupt nicht stört. ´Nevada´ treibt nach ihrem ersten überreichen Flor immer wieder neue Knospen nach. Bei uns wird Abgeblühtes im „Vorübergehen“ immer heraus gebrochen, was der Nachblüte sehr gut tut.
´Nevada´ ist eine große empfehlenswerte Strauchrose, die im Frühjahr und im Laufe des Sommers bis zum Herbst ein herrlicher Blickfang sogar in unserem Reihenhausgarten ist. Sie ist frosthart; man kann ohne Probleme altes Holz im zeitigen Frühjahr entfernen; denn das bringt sie dazu, kräftig wieder auszutreiben.
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 'Nevada'
 'Nevada'
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Lieblingsrose von Ruth Weiß
Mutation von ´Gloire des Rosomanes´
Gelungene Überraschung der Natur ?
Vor drei Jahren entwickelte sich bei meiner "Gloire des Rosomanes" (Chinensishybride) ein Trieb, der ein wenig anders aussah als der vom Rosenstrauch selbst. Zuerst dachte ich, da schleicht sich wieder mal ein Wildtrieb aus der "Gloire des Rosomanes", weil der neue Trieb direkt aus dem Wurzelstock wuchs. Nach einiger Zeit – ich wollte den Trieb kräftiger werden lassen, damit er besser zu entfernen ist - merkte ich, dass der Trieb kein Wildtrieb sein kann, da er in ungleichen Abständen rötliche Stacheln zeigte. Später entwickelten sich Knospen, die ähnlich der "Gloire des Rosomanes" waren, aber doch anders aussahen und ein wenig rosa Farbe zeigten.
Ein paar Tage später schaute ich morgens wieder zum Rosenbeet – ich war nun gespannt, was sich da aus den Knospen entwickeln würde - und sah zu meinem Erstaunen, dass sich ähnliche Blüten wie bei "Gloire des Rosomes" nur in kräftigem Rosa mit weißen Streifen entfaltet hatten. Das war eine Überraschung! Die Blüten waren noch hübscher, als die der "Gloire des Rosomane". In den folgenden zwei Wintern wurde der neue Trieb ganz besonders vor Kälte geschützt mit einem „Rupfenverband“, er überlebte den ersten Winter, blühte den zweiten Sommer, überlebte den zweiten Winter und blüht nun im dritten Jahr zu meiner Freude weiter. Der Duft der neuen büscheligen Blüten ist etwas intensiver als bei den Blüten von der "Gloire des Rosomanes" . Im Frühjahr 2011 hat sich der einzelne starke Trieb durch einen schwachen Rückschnitt verzweigt. Jetzt im August ist die erste Blühzeit vorüber.
An die Baumschule Schütt habe ich Reiser nach Wilster geschickt, damit der neue Sport vermehrt werden kann. Mit etwas Glück gibt es jetzt eine neue Rose, der ich den Namen ‚Rosomani’ geben werde.
´Plaisanterie’
Ein Rosenstrauch voller kleiner Schmetterlinge ?
Nein, ein Rosenstrauch über und über voller kleiner lustiger Blüten in dem Farbwechsel weißlichgelb, orange pink und zuletzt in hellpurpur ineinander übergehend, das ist ’Plaisanterie’.
Sie steht auf der Roseninsel in einem Beet mit anderen Lens-Rosen und ist ein sehr hübscher Blickfang, der den meisten Besuchern der Roseninsel auffällt.
’Plaisanterie’ von Lens, Belgien, gezüchtet aus ‚Trier’ x R. mutabilis,
wurde 1996 zuerst als Nummernrose von den Kasseler Rosenfreunden unter der Nummer 938a gepflanzt. Der Name ‚Plaisanterie’ bedeutet im französischen „Spaß oder Scherz“ , da die 4 cm großen ungefüllten Blüten wirklich lustig an den langen Trieben aussehen. Die Blüten erscheinen einzeln oder zu mehreren, haben kleine Knospen, die sich orangefarben öffnen, bevor die 4 cm großen Blüten mit gelben Staubgefäßen voll aufgehen.
Danach wandeln sich die Farben der unterschiedlichen Blüten bis ins hell purpur, die Staubgefäße werden dunkler und gleichen sich der Blütenfarbe an. Es gibt auch Blüten, an denen mehrere Farben zu sehen sind. Sie erscheinen von Ende Mai bis in den Herbst hinein, danach wechseln sie sich mit hunderten von kleinen orangefarbenen Hagebutten ab, was nicht nur von weitem sehr schön aussieht. Die länglichen Fiederblätter sind nach dem Austrieb von gesund glänzendem rötlichem Grün, das sich in helles Grün wandelt. Die kräftigen, frischen Triebe haben eine rötlich-dunkelbraune Farbe. Sie treiben im Frühjahr nach dem Auslichten des alten Holzes in Fülle aus, die Stacheln am frischen Holz sind rötlich und leicht abwärts gerichtet.
’Plaisanterie’ ist eine empfehlenswerte, gesunde buschig wachsende Strauchrose, die bis zu 1,80 m hoch werden kann mit ausladenden Trieben. Im Europarosarium Sangerhausen kann man sie aufgebunden als Kletterrose (aus Platzgründen) bewundern – dort ist sie ca. 4 m hoch geworden.
´Leda´ (Damaszenerrose, Frankreich um 1827)
Anfang Juni eines jeden Jahres steigt bei mir - wie bei vielen Rosenfreunden - die Spannung, welche Rosen im Garten das erste Mal im Jahr ihre Knospen öffnen.
Bei einer meiner Lieblingsrosen, der ´Leda´, bin ich immer ganz besonders gespannt, wenn die hübschen karminfarbenen Knospen sich öffnen. Am Ende eines Triebes erscheinen zwei bis fünf Knospen. Diese öffnen sich zu einer herrlich duftenden fast weißen Rosenblüte. Die zarte, fast weiße Blüte ist jedoch am Rand unregelmäßig rötlich gefärbt, was wie hingetupft wirkt. Die äußeren Blütenblätter biegen sich nach außen, die inneren wie ein Kranz nach innen zur Mitte mit einem Auge. Das matte grüne Laub des ungefähr 1,20 Meter hohen Strauches ist ein sehr schöner Kontrast zu den fast weißen Blüten. Ab und zu sieht man auch ganz leicht rosa überhauchte Blüten.
Was mag da nachts vor sich gehen? Sind etwa die Heinzelmännchen am Werk und treiben mit Pinsel und Farbe im Garten ihr Spiel? Nachschauen werde ich sicher nicht; denn wer den Heinzelmännchen auf die Schliche kommt, zu dem kommen sie sicher nicht mehr. Und auf die wundervollen Blüten einer meiner Lieblingsrosen, der ´Leda´ mit dem rötlich getupften Rand, möchte ich auf keinen Fall verzichten.
’Buff Beauty’ Moschata-Hybride Bentall GB 1939
In diesem Jahr 2011 machte mir die Moschatahybride ‚Buff Beauty’ ganz besonders viel Freude. Sie steht am Zaun zum Nachbarn seit ungefähr 8 Jahren und tat sich bisher nicht durch fleißiges blühen hervor. Beim Frühjahrsschnitt bemerkte ich, dass sie sich von der Unterlage gelöst haben könnte, da ich beim Dünger einhacken auf stärkeres Wurzelwerk stieß. Diese Rose mag keinen sehr sonnigen Standort, Halbschatten ist ihr lieber. Das merke ich daran, dass sie ihre Blüten zum Nachbargarten schickt, der in nördlicher Richtung an unser Grundstück grenzt.
Der Sommer kam bekanntlich sehr früh und da der Regen fehlte, bekamen meine Rosen ab und zu eine Kanne Wasser. "Buff Beauty" bekam die Witterung anscheinend sehr gut, denn sie trieb besonders gut aus – die Triebe schauten über den Staketenzaun zum Nachbarn, und es entwickelten sich viele Knospen. Die Blüten entwickeln sich bei dieser Moschatahybride in Büscheln in dem Farbgemisch apricot, zartgelb und ocker. Eine wunderschöne Farbkombination. Der wundervolle kräftige Rosenduft war in diesem Sommer besonders stark. Beim Austrieb sind die Blätter rötlich, danach werden sie glänzend kräftig grün, was einen sehr schönen Kontrast zu den Blüten gibt.
Der etwas sparrig wachsende Strauch hat sich also trotz des sehr warmen Frühsommers und des regenreichen Juli/August sehr gesund und blühfreudig entwickelt, so dass ich sagen kann, sie hat mir in diesem Jahr besonders viel Freude bereitet. Jetzt im September 2011 bekommt sie wie üblich Sternrusstau. Die Blätter werden entfernt. Patentkali habe ich meinen Rosen auch gegeben, damit die späten Triebe gut ausreifen und sie den Winter gut überstehen. So kann ich mich im nächsten Jahr wieder an herrlichen Blüten erfreuen.
"Buff Beauty " kann übrigens in mildem Klima als Kletterrose gezogen werden, bei mir in Kassel wird sie ungefähr 1,80 m hoch.
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 Mutation von ´Gloire des Rosomanes´
 'Blüte Plaisanterie'
 'Leda'
 'Buff Beauty’'
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Lieblingsrose von Marion und Günter Wozniak
´Madame Isaak Pereire´
Madame Isaak Pereire, die 1881 aus Frankreich eingeführt wurde. Sie ist
die größte unter den Bourbon-Rosen und prunkt mit großen karmesinroten
Blüten, die wunderbar duften.
Sie steht bei uns als Kletterose im Obelisk, blüht fast den ganzen Sommer
bis spät in den Herbst und ist außerordentlich gesund.
In der Nähe haben wir eine Rose de Resht gepflanzt und dahinter das
zarte Taunusblümchen, welches auf der Pergola ein Blütenkette bildet.
Diese Farbspiel mit dem betörenden Duft begeistert uns in jedem Jahr
wieder.
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 ´Madame Isaak Pereire´
 ´Madame Isaak Pereire´ |
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Lieblingsrose von Marlis Zimmermann
´Mozart´, Züchter : Lambert 1937
Nicht immer passen Rosennamen so recht zum Erscheinungsbild ihrer Namensträger, man denke nur an die ganz unkomplizierte ´Complicata´ mit ihren einfachen Blüten, aber selten harmoniert ein Rosenwesen mit seinem Namensgeber so perfekt wie in diesem Fall:
´Mozart´ blüht geradezu leidenschaftlich und mit Überschwang, über jede Maßvorgabe in den Katalogen setzt er sich hinweg, statt der dort angegebenen 80 cm (Kordes) bis 1m (Schultheiß) Höhe schwingt er sich in Höhe und Breite mit Bravour auf über 2m; dazu braucht er nur guten Boden, Platz genug und täglich einige Stunden Sonne. Dann umarmt er als geselliger Typ auch mit Temperament seine Nachbarinnen, bei uns sind das ´Gela Tepelmann´ , die ´Königin von Dänemark´ und ´Moonlight´(Pemberton).Auf Disziplinierungsversuche durch strengen Rückschnitt reagiert er sehr gutwillig, das heißt, er nimmt sie nicht übel, sondern entfaltet anschließend seine ganze heitere Vitalität umso üppiger:
Die Winter übersteht ´Mozart´ unbeschadet, Krankheiten hat er in unserem (ungespritzten!) Garten noch nie gezeigt, und den ganzen Sommer erfreut er uns seit nun 12 Jahren mit seiner Blütenpracht. "Die kleinen wildrosenähnlichen Blüten besitzen eine leuchtend rosarote Farbe mit auffallendem weißen Auge in ihrer Mitte. Sie erscheinen ununterbrochen in großen Büscheln bis in den Herbst. Wuchs dicht und breitbuschig".(Zit. Schultheiß) ‚Strauchrose mit liebreizendem Charme, bewährter, reichblühender Evergreen’(Zit.Kordes)
Zwei oder drei Blütenbüschel reichen für ein Bouquet, das manchen Gartenbesucher beglückt und das auch in der Vase eine ganze Weile hält.
Bei so vielen Qualitäten können wir (ausnahmsweise!) auch verschmerzen, dass ´Mozart´ leider so gut wie gar nicht duftet , obwohl Duft – neben der Gesundheit - sonst für uns immer mehr zum wichtigsten Kriterium bei der Rosenauswahl wird.
Aber "´Mozart´ muss man einfach haben und lieben!"
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 ´Mozart´
 ´Mozart´
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Rosenfavoriten unserer Mitglieder
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Eine spannende Umfrage unter den Mitgliedern des Rosenfreundeskreises Hannover hat interessante Ergebnisse gebracht. Zum Jahresbeginn haben sie ihre Lieblingsrosen aufgeschrieben – hier veröffentlichen wir die Zuschriften von 64 Rosenfreunden. Dies war unser Aufruf: |
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Der Vater der englischen Rosengesellschaft Dean Reynolds Hole schrieb um 1870/80, wenn er auf eine einsame Insel nur eine Rose mitnehmen dürfte, wäre es 'Gloire de Dijon'.
Stellen Sie sich vor, Sie dürfen drei Rosen mitnehmen! Welche wären es?
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Unter allen Einsendern haben wir drei Rosen verlost als Dank für das Mitmachen. Frau Ruth Windolf aus Bückeburg, Frau Christina Namyslo aus Hemmingen und Frau Beate Heyn-Ruszkowski aus Rinteln erhalten je eine Rose nach eigener Auswahl – herzlichen Glückwunsch!
Hier veröffentlichen wir die Liste der Rosenfavoriten. Vielleicht sind Anregungen für Ihren Garten dabei.
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| Platz 1 |
Graham Thomas |
Strauchrose |
Austin 1983 |
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| Platz 2 |
Ghislaine de Féligonde |
Strauch- Kletterrose |
Turbat 1916 |
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| Platz 3 |
Guirlande d´Amour |
Strauch- Kletterrose |
Lens 1993 |
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Jacques Cartier |
Strauchrose |
Moreau-Robert 1868 |
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Leonardo da Vinci |
Strauchrose |
Meilland 1983 |
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Louise Odier |
Strauchrose |
Margottin 1851 |
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Rosarium Uetersen |
Strauch- Kletterrose |
Kordes 1977 |
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| Platz 4 |
Heritage |
Strauchrose |
Austin 1984 |
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New Dawn |
Kletterrose |
Summerset-Nursery 1930 |
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| Platz 5 |
Gertrude Jekyll |
Strauchrose |
Austin 1986 |
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Heidetraum |
Kleinstrauch- Bodendeckerrose |
Noack 1988 |
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Lykkefund |
Rambler |
Olsen 1930 |
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Maria Liesa |
Strauchrose |
Brümmer 1925 |
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Raubritter |
Strauchrose |
Kordes 1936 |
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Rose de Resht |
Strauchrose |
Persien |
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| Platz 6 |
Aicha |
Strauchrose |
Petersen 1966 |
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Alba Meidiland |
Kleinstrauchrose |
Meilland 1987 |
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Albertine |
Rambler |
Barbier 1921 |
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Ayrshire Queen |
Rambler |
Rivers 1835 |
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Bonica 82 |
Strauchrose |
Meilland 1981 |
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Compassion |
Kletterrose |
Harkness 1974 |
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Eden-Rose 85 |
Strauchrose |
Meilland 1985 |
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Fritz Nobis |
Strauchrose |
Kordes 1940 |
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Lichtkönigin Lucia |
Strauchrose |
Kordes 1966 |
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Mme. Boll |
Strauchrose |
Boll 1859 |
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R. glauca |
Wildrose |
Wildrose |
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Sommerabend |
Kleinstrauch- Bodendeckerrose |
Kordes 1995 |
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Stanwell Perpetual |
Strauchrose |
Lee 1838 |
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Westerland |
Strauchrose |
Kordes 1969 |
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Jeweils einmal genannt wurden die folgenden Lieblingsrosen:
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