Rosenfreunde Hannover für gesunde Rosen mit Zukunft
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Rosa pendulina ´Bourgogne´ Wir über uns  

Aktuelles

„Eine Fernsehsendung und ihre Folgen“


Eine Fernsehsendung über Missstände bei der Produktion von Schnittrosen in Kenia hat bei vielen Rosenfreunden zu Unrecht den Eindruck erweckt, dass die renommierte Rosenschule W. Kordes´ Söhne hierfür verantwortlich wäre. Kordes muss sich häufig gegen Vorwürfe wehren, die in der Sendung gar nicht gegen Kordes erhoben werden, sondern gegen andere Produzenten von Schnittrosen in Kenia. Unser Mitglied Hartmut Brinkmann hat alle verfügbaren Informationen recherchiert und Fakten zusammengestellt, die eine gerechte Beurteilung möglich machen. Hier ist die Zusammenfassung.

  • Kordes züchtet in Deutschland Schnittrosensorten und vergibt Lizenzen an
    Produzenten in aller Welt, auch an Rosenfarmen in Kenia.


  • Zusätzlich produziert Kordes Blumen seiner Rosensorten im eigenen Betrieb in Kenia,
    Kreative Roses Ltd.


  • Alle Vorwürfe gegen Produzenten von Schnittrosen in Kenia treffen nicht auf Kordes zu.
    Kordes hat in Kenia einen Musterbetrieb.


  • Kordes verursacht keinen Raubbau am See Naivasha. Kordes geht sorgsam mit Wasser um,
    entnimmt kein Wasser aus dem See und gibt keine Abwässer hinein.
    Kordes verwendet ausschließlich Wasser aus eigenen Brunnen und Regenwasser und sorgt
    in einem geschlossenen Wasserkreislauf für die Wiederaufbereitung des Brauchwassers.


  • Kordes verwendet keine unerlaubten Pestizide, beschränkt den Einsatz erlaubter Spritzmittel auf ein Mindestmaß.
    Die Arbeiter tragen beim Spritzen Schutzkleidung, während und nach den Arbeiten
    sind die Gewächshäuser für alle anderen Arbeiter gesperrt.
    Die Chemikalien werden in einem abgeschlossenen Raum sicher aufbewahrt.


  • Kordes zahlt keine Hungerlöhne, von denen die Familien nicht leben könnten.
    Kordes-Löhne sind doppelt so hoch wie der kenianische Durchschnittslohn von 30 bis 40 € pro Monat.
    Der Durchschnittslohn im Kordes-Betrieb liegt bei 8.000 Kenianischen Schilling, das sind ca. 80 €.
    Alle Mitarbeiter von Kreative Roses in Kenia sind durch den Betrieb krankenversichert.


  • Im Kordes-Betrieb existieren keine fragwürdigen Arbeitsbedingungen.
    Kordes hat Dauerarbeitsplätze mit geregelten und angemessenen Arbeitszeiten
    und schult seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
    Die Kordes-Mitarbeiter haben einen Arbeitsvertrag über eine Sechs-Tage-Woche mit 46 Stunden.
    Wer am Sonntag arbeitet, bekommt Sonntagszuschlag.
    Unter den 400 bis 600 Beschäftigten sind keine Tagelöhner.


  • Kordes beschäftigt eine Krankenschwester im betriebseigenen Hospital.


  • Kordes gibt einen Teil des Gewinns in die Infrastruktur der Region.


  • Kordes erwartet das Fairtrade-Gütesiegel.


  • Kordes hat keinen Einfluss auf die Produktionsweisen von Firmen,
    die seine Schnittrosensorten in Lizenz produzieren.




Seminar für Rosenfreunde:

Rosenschnitt, wenn die Forsythien blühen

Zum Rosenschnittseminar im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen, laden der Rosenfreundeskreis Hannover und der Kleingärtnerverein Tiefenriede ein. Am Freitag, 30. März 2012, von 18:00 bis 20:00 Uhr, wird der theoretische Teil stattfinden (der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben). Rosenschnitt in der Praxis wird am Sonnabend, 31. März, von 9:00 bis 12:00 Uhr auf dem Vereinsgelände Hildesheimer Straße 163 eingeübt. Die Leitung des Seminars haben Eilike Vemmer, Vorsitzende des Rosenfreundeskreises Hannover, sowie die Rosenfreunde Eberhard und Anne Hentschke und Hartmut Brinkmann.


Zu diesem Seminar sind alle interessierten Rosenfreunde eingeladen. Anmeldungen nimmt Anne Hentschke entgegen, telefonisch unter 05143-2109 oder per E-Mail: AnneHentschke@gmx.net . Es wird ein Kostenbeitrag von 5 € pro Person erhoben. Der Kleingärtnerverein Tiefenriede hat die Adresse Hildesheimer Straße 163. Die Anlage ist mit der Stadtbahn über die Haltestelle Döhrener Turm zu erreichen. Parkplätze für Pkw befinden sich in der nahegelegenen Hoppenstedtstraße vor dem Sportverein Eintracht.



Neuer Beitrag für Freundeskreis-Mitglieder:

Fünf Euro mehr pro Person und Jahr

Der Vorstand des Rosenfreundeskreises Hannover hat mit seinem langfristig angekündigten Beschluss zur moderaten Beitragserhöhung sichergestellt, dass auch im kommenden Jahr weiterhin interessante Vorträge im Logenhaus Hannover, Lemförderstr. 7 (Nähe Aegi), stattfinden können. Ab 1.1.2012 beträgt der Jahresbeitrag für Einzelpersonen 25 Euro und für Paare 35 Euro.



Die aktuelle Auswertung der Statistik:
So wurden unsere Internetseiten besucht


24.764 Besuche auf unseren Internetseiten wurden in einem Jahr für uns registriert (vom 21. September 2010 bis zum 20. September 2011). Das waren durchschnittlich fast 68 Besuche am Tag. Den Spitzenwert hatten wir Mitte Juni mit 831 Besuchen in einer Woche.

Die Besuchszeit auf unseren Seiten betrug im Durchschnitt 2 Minuten und 44 Sekunden. In dieser Zeit wurden fünfeinhalb Seiten angesehen.

Die meisten Besucher leben naturgemäß in Deutschland: 20.665. Es folgen Österreich (1.002), die Schweiz (794), die USA (288) und Russland (187). Insgesamt werden Interessierte aus mindestens 64 Ländern festgehalten, darunter 26 aus Brasilien und 10 aus China.
Sogar in Chile, Saudi-Arabien, Hongkong, Vietnam und Israel war jeweils ein Rosenfreund bei uns zu Gast.

Am häufigsten, jeweils mehr als 1.000 Mal ausgewählt wurden unsere Seiten Lieblingsrosen, Unsere Gärten, Neues von Rosenzüchtern, Irrtümer bei Rosen, Rosen-ABC, Sehenswerte Gärten, Aktuelles, Termine, Offene Pforte, Poesie und Rosenberatung.



Ein besonderer Besuch zum 108. Geburtstag im Europa-Rosarium Sangerhausen

Ehrung für Rosenzüchterin Svejda aus Kanada

Der 108. Geburtstag des Europa-Rosariums Sangerhausen am Donnerstag, 23. Juni 2011, wurde ein ganz besonderes Ereignis. Zum Thema „Wie sehen die Rosen der Zukunft aus?“ war ein hochkarätiges Team eingeladen. Die deutschen Rosenzüchter Armin Eßer (BKN Strobel), Frau Fischer (Delbard) und Thomas Proll (W. Kordes´ Söhne) nahmen an einer Podiumsdiskussion unter Leitung von Journalist und Rosenfreund Hartmut Brinkmann teil. Es wurden Fortschritte bei der Krankheitsresistenz und Frosthärte erörtert. Viele prominente Gäste aus nah und fern waren anwesend. ....
Mehr lesen Sie hier:

Ehrung für Rosenzüchterin Svejda aus Kanada


 
Rosenzüchterin Svejda wird vom Rosariumsleiter
Hawel und Frau Böhm Krutzinna geehrt.
  Böhm-Krutzinna würdigt das Leben und Schaffen
der 90jährigen Rosenzüchterin aus Kanada

 
Das Expertenteam (von rechts) Proll, Fischer
und Eßer mit Moderator Brinkmann.
  Dr. Felicitas Svejda bedankt sich für die Ehrungen
im Europa-Rosarium Sangerhausen


von links: Frau Vemmer, vorn Frau Dr. Svejda,
dahinter Herr Hawel, daneben Frau Brumme,
Dr. Schreiber, Frau Cummings.


Das Europa-Rosarium Sangerhausen lädt alle Rosenfreunde ein

Experten-Forum zum 108. Jubiläum: „Wie sehen die Rosen der Zukunft aus?“
F. Svejda, 90jährige Züchterin aus Liebe Rosenfreundinnen und Rosenfreunde, das Europa-Rosarium Sangerhausen bereitet mit großer Freude ein außergewöhnliches Ereignis vor.

Die 90jährige Rosenzüchterin Dr. Felicitas Svejda aus Kanada wird am Donnerstag, 23. Juni 2011, an einem hochkarätig besetzten Forum zur Zukunft der Rosenzüchtung teilnehmen. Dabei wird es um die spannende Frage gehen: „Wie sehen die Rosen der Zukunft aus?“ Zu dieser öffentlichen Veranstaltung im Rosarium werden Besucher aus ganz Deutschland erwartet.

Die 1920 in Wien geborene Felicitas Svejda ist eine weltweit bekannte und anerkannte Rosenzüchterin. In den sechziger bis ....
Mehr lesen Sie hier:

Experten-Forum zum 108. Jubiläum



Raritäten aus dem Europa-Rosarium – ein einmaliges Angebot aus Sangerhausen

Kurz vor Weihnachten erreicht uns Rosenfreunde ein einmaliges Angebot aus Sangerhausen.
Das Europa-Rosarium und der Förderverein „Freunde des Rosariums“ bieten uns 628 seltene Rosensorten aus dem Sangerhäuser Bestand an. Vielleicht ist eine Sorte dabei, die Sie immer schon für Ihren Garten haben wollten.
Oder Sie möchten im Frühjahr gern eine Erinnerung an Ihren letzten Sangerhausenbesuch zu Ihren Rosen pflanzen.
Dann lesen Sie, was Rosariumsleiter Thomas Hawel zu dieser ungewöhnlichen Aktion schreibt, und schauen Sie sich die außerordentliche Sortenliste an.
Mehr lesen Sie hier:

Thomas Hawel: Raritäten für Liebhaber und Sammler!



Die Hagebuttenpracht beginnt

Bei den Hagebutten denken viele Rosenfreunde nur an Kochrezepte oder den ökologischen Wert. Viel größer ist der Zierwert des Fruchtbehanges im Garten! Er verlängert die Rosenzeit um viele Monate, manchmal bis zum Januar-Februar mit roten oder orangeroten Farben.

Schon ab Mitte Juli haben die Seidenrosen (R. sericea) und die Stacheldrahtrosen (R. omeiensis pteracantha) kleine, glänzendrote Hagebutten, die im August schon wieder abfallen. Die dicken, breitkugeligen Früchte der Kartoffelrosen (R. rugosa) fangen Anfang August an, sich orangerot zu färben, bis sie im September/Oktober vorwiegend von den Grünfinken gefressen werden.

'Fenja', verschiedene Pendulina- und Moyesiiformen sind bereits im August eine Pracht, obwohl ihre Früchte erst im September orangerot oder rot und dann von keinem Blütenstrauch an Schönheit übertroffen werden. Die grossen, grünen, kastanienartigen Früchte der R. roxburghii liegen von Ende August bis November unter dem Strauch, während 'Walter Butt' (eine Kreuzung aus R. roxburghii und R. rugosa) ab Ende September seine grossen, kugeligen, stachligen Früchte orangerot färbt und bis in den Winter behält.

Wenn Sie ab August die verwelkten Blüten nicht mehr ausputzen, bilden sich auffallend schöne Hagebutten bei 'Ballerina', 'Red Meidiland', 'Northern Lights', 'Apfelblüte', 'Crimson Meidiland' und vielen anderen. So gibt es neben den Wildrosen wie R. arkansana, R. nitida, der Stachelbeerrose R. stellata var. myrifica und anderen auch viele Gartenrosen, die als Hagebuttenrosen für kleine Gärten geeignet sind.

Verzichten Sie nicht auf dieses herbstliche Feuerwerk in Orange und Rot im Garten!

Eilike Vemmer


Zum Fotoalbum der Hagebuttenrosen klicken sie bitte hier!

Was Sie über Hagebuttenrosen wissen sollten.... eine große Auswahl .... klicken Sie bitte hier!



Neuer Vorstand für den Rosenfreundeskreis Hannover

Am Sonntag, 14. März 2010, wurde im Logenhaus in Hannover der Vorstand des Rosenfreundeskreises Hannover
in der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde für die nächsten drei Jahre gewählt.
Als 1. Vorsitzende wurde Eilike Vemmer mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt,
ein großer Vertrauensbeweis für ihre jahrelange erfolgreiche Arbeit im Vorstand.


Eilike Vemmer wird vom Wahlleiter
Rosenfreund Helmut Peters beglückwünscht


In den Vorstand wurden folgende Rosenfreundinnen und Rosenfreunde gewählt:
2. Vorsitzender: Rolf Henze
Kassenwart: Adolf Kayser
Schriftführer: Eberhard Hentschke
Beisitzer: Christa Stevens-Ihle
  Frederik Stevens
  Karsten Ludwig
Referenten für Internet: Anneliese Hentschke
  Eberhard Hentschke



neuer Vorstand von links:
Eberhard Hentschke, Anneliese Hentschke,
Karsten Ludwig, Frederik Stevens,
Eilike Vemmer, Adolf Kayser.
Es fehlen: Christa Stevens-Ihle und Rolf Henze


Leider konnten im Vorstand die wichtigen Bereiche Rosenberatung und Reisen
noch nicht neu besetzt werden.
Der Wahlleiter Rosenfreund Helmut Peters bedankte sich beim bisherigen Vorstand
einschließlich der zurückgetretenen Vorsitzenden Frau Dr. Andrea Wundram für die geleistete Arbeit
und wünschte dem neuen Vorstand eine erfolgreiche, gute Arbeit,
um weiterhin ein lebendiger, ideenreicher Rosenfreundeskreis zu bleiben.
Der neue Vorstand möchte seine Arbeit für alle Rosenfreunde erfolgreich fortführen
und bittet um Unterstützung durch die Mitglieder bei den vielfältigen Aufgaben
in den kommenden Jahren.

Eberhard Hentschke






Taufe der Rose ´Hella´ in Sangerhausen

Aus dem Europa-Rosarium Sangerhausen erreichte uns dieses Foto vom 106. Rosariumsgeburtstag am 3. Juli 2009. Es zeigt die Taufe der Kletterrose ´Hella´, mit der die langjährige Leiterin des Rosariums, Hella Brumme, für ihr unermüdliches Schaffen um die Rose geehrt wurde.
Die Enkelkinder Gregor und Sergej durften die weißblühende Rose taufen.
Wilhelm Kordes und Thomas Proll blickten zufrieden auf ihre Neuzüchtung, die sich durch reinweiße Schalenblüten mit goldgelben Staubgefäßen, hohe Blattgesundheit und einen leichten Duft auszeichnet. Im Hintergrund freuten sich Eilike Vemmer vom Rosenfreundeskreis Hannover und Thomas Hawel, der jetzige Rosariumsleiter, über die gelungene Rosentaufe.



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